Höxter-Godelheim (red). Am Nachmittag des 29. November 2025 kam es auf der B64 zwischen Höxter und Godelheim zu einem schweren Verkehrsunfall. Die Alarmierung der Einsatzkräfte erfolgte um 15 Uhr, der Einsatz endete um 17 Uhr. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Bundesstraße vollständig gesperrt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kollidierten gegen 15 Uhr zwei entgegenkommende Pkw frontal miteinander. Wie es zu dem Zusammenstoß kommen konnte, ist noch unklar. Aus der Leitstelle der Polizei Höxter hieß es, dass die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.
Insgesamt drei Menschen wurden bei dem Unfall verletzt, zwei davon schwer. Alle Betroffenen konnten ihre Fahrzeuge bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung. Zwei Verletzte wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Höxter gebracht, Lebensgefahr bestand laut Polizei nicht.
Die Feuerwehr Höxter rückte mit mehreren Fahrzeugen an, darunter ein HLF, ein Rüstwagen und ein Gerätewagen. Ebenfalls vor Ort waren der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter des Rettungsdienstes, Kräfte des Rettungsdienstes Höxter sowie die Polizei.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte den Rettungsdienst mit zusätzlichem Personal. Außerdem wurden die Batterien der Fahrzeuge abgeklemmt, austretende Betriebsstoffe eingedämmt und die Untere Wasserbehörde informiert. Nach Abschluss der Unfallaufnahme wurden ausgelaufene Stoffe abgestreut und aufgenommen. Beide beteiligten Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt, Fahrzeugteile lagen über die Fahrbahn verteilt.
Zur Höhe des Sachschadens konnten am Samstagabend noch keine Angaben gemacht werden. Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten blieb die Bundesstraße über zwei Stunden vollständig gesperrt. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet. Gegen 17 Uhr gab die Polizei die Straße wieder frei.
Foto: Freiwillige Feuerwehr Höxter