Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Montag, 29. Juni 2020 09:40 Uhr
Kreis Höxter: Nur vier neue Fälle in sieben Tagen
Mittwoch, 24. Juni 2020 14:25 Uhr

Kreis Höxter (red). Zum Schutz der Bevölkerung des Kreises Höxter vor der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 hat der Kreis Höxter eine Allgemeinverfügung erlassen gegenüber allen im Betrieb der Firma Tönnies am Standort in Rheda-Wiedenbrück tätigen Personen und mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft oder Gemeinschaftsunterkünften oder sonstigen Wohnstätten lebenden Personen.

Eine genaue, zeitnahe und zweifelsfreie Identifizierung der Betroffenen ist auf Grund der Beschäftigung von diversen Subunternehmern und bisher unvollständigen Übermittlung der Daten der im Kreis Höxter wohnhaften Mitarbeiter beziehungsweise der Mitarbeiter, die im Kreis Höxter ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, nicht möglich. „Dies lässt die erforderliche schnelle Bekämpfung des Infektionsgeschehens nicht zu“, erläutert Kreisdirektor Klaus Schumacher . Daher sei das Mittel der Allgemeinverfügung zur unverzüglichen Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Virus das einzig geeignete Mittel.

„Die angeordneten Maßnahmen dienen dem Ziel, die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen und damit den Schutz der Bevölkerung sicherzustellen“, ergänzt Dr. Ronald Woltering, Leiter des Gesundheitsamtes des Kreises Höxter. Sie seien geeignet, der Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. „Durch die Absonderung wird das Risiko verringert, dass andere Personen infiziert werden.“

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Montag, 22. Juni 2020 10:09 Uhr

Kreis Höxter (red). Nur eine Neu-Infektion vermeldet der Kreis Höxter am Montagmorgenim Vergleich mit Freitagmorgen der vergangenen Woche. Die Neumeldungen stammt nach Informationen des Kreises Höxter aus Bad Driburg. Zugleich wird berichtet, dass es keine neuen Genesenen über das Wochenende hinweg gegeben hat. Insgesamt wurden 367 Infektionen, neun aktive Infektionen und 340 Genesungen gemeldet.

Neben Beverungen und Borgentreich gelten Höxter, Nieheim, Marienmünster und Steinheim als corona-frei. Insgesamt wird zurzeit von neun aktiven Infektionen im Kreis Höxter ausgegangen. Die gesamten Infektionen liegt bei 367.

Freitag, 19. Juni 2020 10:28 Uhr

Kreis Höxter (red). Keine neue Corona-Infektion seit zwei Tagen vermeldet der Kreis Höxter am Freitagmorgen. Jedoch muss die Kreisverwaltung berichten, dass es in Bad Driburg einen Todesfall nach einer Coronainfektion gegeben hat. Verstorben ist eine 86 Jahre alte Person aus dem Stadtgebiet Bad Driburg.

Zugleich ist die Zahl der Genesenen in den vergangenen zwei Tagen um drei Personen auf nun 340 angestiegen. Neben Bad Driburg, Beverungen, Borgentreich, gelten Höxter, Marienmünster und Steinheim als corona-frei. Insgesamt wird zurzeit von acht aktiven Infektionen im Kreis Höxter ausgegangen. Die gesamten Infektionen liegt bei 366.

Mittwoch, 17. Juni 2020 12:57 Uhr

Kreis Höxter (red). Nur eine Neu-Infektion, dafür jedoch drei Genesene mehr, vermeldet der Kreis Höxter am Mittwochmorgen im Vergleich zum Montag. Die Neu-Infektion wurde nach Angaben des Kreises Höxter in Bad Driburg gemeldet, während zugleich eine Genesung in Bad Driburg, Höxter und Brakel vermeldet worden ist. Insgesamt wurden 366 Infektionen, 12 aktive Infektionen und 337 Genesungen gemeldet.

Region Aktiv
Samstag, 04. Juli 2020 09:29 Uhr
Fahrbahndeckensanierung der Westerbachstraße – Veränderte Verkehrsführung
Samstag, 04. Juli 2020 09:06 Uhr

Höxter (red). Seit Dezember 2019 ist Judith Pirscher Regierungspräsidentin im Regierungsbezirk Detmold. Bereits ihr erster auswärtiger Termin hatte sie nach Höxter zur Übergabe von NRWs erstem Förderbescheid für den Digitalpakt Schule geführt. Am Freitag, 03. Juli folgte ihr offizieller Antrittsbesuch im Stadthaus bei Höxters Bürgermeister Alexander Fischer.

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte der offizielle Besuch, der dem persönlichen Kennenlernen von Regierungspräsidentin und Bürgermeister diente, erst verspätet durchgeführt werden. Der Umgang mit dem Virus nahm auch eine wichtige Stellung in dem Gespräch ein. Daneben ging es unter anderem um die weitere Förderung der Höxteraner Schulen und die Landesgartenschau 2023. Außerdem sprachen die beiden über das Weltkulturerbe Corvey und die Fördermöglichkeiten des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und die Kohäsionspolitik (EFRE).

Als Regierungspräsidentin folgt Judith Pirscher auf Marianne Thomann-Stahl und agiert als mittelnde Instanz zwischen den Einwohnerinnen und Einwohnern in Ostwestfalen-Lippe und der Landesregierung. Zuvor war Pirscher beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe tätig. Dort war sie seit 2011 als Landesrätin für den Bau- und Liegenschaftsbetrieb und Geschäftsführerin der kommunalen Versorgungskassen aktiv.

Foto: Stadt Höxter

Freitag, 03. Juli 2020 10:37 Uhr

Bosseborn-Brakel (TKu). Von Juni 1966 bis zum 30. Mai 1994 war in Brakel das belgische Artilleriebataillons 43A stationiert, das gleich mehrere Stellungen mit mobilen Flugabwehrraketen vom Typ MIM-23 HAWK unterhalten hat. Befehligt wurde diese belgische Einheit vom Kontrollcenter (CRC) Erndtebrück aus. Zum Batallion 43A gehörten das Bataillon Operation Center Rheder, die Raketenstellungen Tietelsen (Alfa), Willebadessen (Charlie), Bad Driburg (Delta) und die Bravo Batterie nahe Bosseborn im Bodexer Wald, die wir als Lost Place vorstellen möchten. Das Gelände befindet sich zwar näher an Bosseborn, gehört aber territorial gesehen zu Brakel. Hier war die sogenannte Bravo Battery (B-Btry Bosseborn) stationiert. Verlassen, verwüstet, verwildert und teilweise von der Bevölkerung vergessen? Nicht ganz – Auf Facebook existiert eine nicht Öffentliche Gruppe namens „43A HAWK Bataljon Brakel“, in der sich viele ehemalige belgische Soldaten aus dieser Einheit noch heute fachlich wie privat austauschen. Viele Gebäude der ehemaligen Nato-Einheit sind bereits abgerissen worden, die anderen sind dem Verfall preisgegeben worden, die Kameradschaft der ehemaligen HAWK-Einheit besteht jedoch bis heute fort. Das etwa zehn Hektar große Gelände prägen asphaltierte Wege, spärlicher Bewuchs und etwa zehn eingeschossige Gebäude.

Was vor 25 Jahren noch militärischer Sicherheitsbereich war, steht heute für Jedermann offen. Das Gelände ist zwar rundherum eingezäunt, das Eingangstor ist jedoch nicht verschlossen. Nun erobert sich die Natur das Gelände nach und nach zurück. Fast alle Häuser weisen sowohl innen als auch außen Vandalismusschäden auf. Rudy Vogels, ehemaliger belgischer Soldat an diesem Standort berichtet, was heute noch an Gebäuden vorhanden ist. Erhalten sind beispielsweise noch drei Transformatorengebäude, in denen Transformatoren den Strom von 220 Volt auf 416 Volt umgewandelt haben. Mitten im Grünen steht auch noch der alte Schützenstand, der gedacht war, die Verteidigung des Standortes zu gewährleisten. Bestückt war dieser mit einem großkalibrigen Geschütz (Kaliber 50) Weiterhin mehr schlecht als Recht erhalten ist das alte Kommandogebäude für Einheitsführer und Administratoren. Hier haben die Experten Probleme diskutiert, bis ihnen die Köpfe rauchten, sagt Rudy Vogels. Im größten Gebäude des Geländes stand das sogenannte “Ready Building“. Dort waren Mannschaftsraum sowie Küche untergebracht. Der Wachhabende Offizier (BCO) hatte hier sein Büro. Ein kleiner Raum für das Wachpersonal und Funker gehörte ebenfalls dazu. Es gab Schlafräume sowie einen größeren Sanitärtrakt. Später wurden dort zusätzlich mehrere Quadratmeter für den Unterhalt freigemacht, berichtet Vogels. Die alten Blechbaracken, die heute nur noch als Blechschrott am Boden liegen, dienten als Unterstand für die sogenannten „Loader“. Das sind laut Vogels Fahrzeuge, die dafür gedacht waren die Flugabwehrraketen zu transportieren und auf die Abschussvorrichtung (Launcher) zu legen. „Von diesen Fahrzeugen hatten wir 3 Stück“, erklärte Rudy Vogels. In den 50er Jahren wurde das Flugabwehrraketen-Waffensystem HAWK für die US-Army entwickelt und eingeführt. Anfang der 60er Jahre beschaffte auch die deutsche Luftwaffe das System. Auftrag der HAWK-Verbände war die Bekämpfung von Flugzielen in tiefen bis mittleren Flughöhen bei einer Einsatzreichweite von ca. 40 km. 

Mehrfach umgerüstet, modernisiert und umstrukturiert, stellte das Waffensystem neben der Nike und später PATRIOT das zweite Standbein der Nato-Luftverteidigung in Mitteleuropa dar. Die mobilen HAWK-Batterien hatten das Ziel, die Bodentruppen gegen Luftangriffe in geringer Höhe zu schützen. In Friedenszeiten gab es dafür feste Positionen in Deutschland , berichtet Marc De Grande, ein ehemaliger belgischer Soldat, der beim Artilleriebatallions 43A stationiert gewesen ist. Warum waren die Belgier im Kreis Höxter stationiert? Auf der Potsdamer Konferenz am 17. Juli 1945 wurde Deutschland von den Siegermächten Russland, USA, Frankreich und Großbritannien in vier Besatzungszonen aufgeteilt. Dabei wurde der Belgischen Armee der Sector East zugeordnet (Nordrhein Westfalen). Der Sector East umfasste ein Gebiet von Köln bis Paderborn und Kassel. Mit dem Beitritt Deutschlands zur Nato im Jahre 1955 wurde der Besatzungsstatus aufgehoben. Die belgischen Streitkräfte blieben aber weiterhin im Rahmen des Nato-Auftrages in der Bundesrepublik Deutschland. Mit dem Mauerfall sind die belgischen Streitkräfte in Deutschland nach und nach reduziert worden, bis sie sich nach 62 Jahren, am 07. Juni 2002, komplett aus Deutschland zurückgezogen haben. Was aber passierte nach dem Abzug der Belgischen Truppen im Jahr 1994? Erstmal jedenfalls nichts! Da sich das Gelände sehr gut für eine Rettungsübung eignete, konnte das Deutsche Rote Kreuz vor 10 Jahren, am 28. Juni 2010, eine großangelegte Übung der Rettungskräfte vollziehen, bei der eine simulierte Bombenexplosion angenommen wurde (Massenanfall von Verletzten). Mit geschminkten Brandwunden und anderen Verletzungen waren die Verletztendarsteller überall auf dem Gelände platziert worden. Zur Vermisstensuche kam dabei auch eine Rettungsstaffel zum Einsatz. 

Im Februar 2011 hat die Stadt Brakel bekannt gegeben, dass sie das ehemalige Nato-Gelände im Modexer Wald erworben hat. Um zu schauen, was man aus dem Gelände machen kann, fand am 12. Januar 2011 eine Ortsbegehung statt. Auf Anregung des Brakeler Forstbeamten Eckhard Rottmann sollte das Gelände wieder seiner natürlichen Entwicklung überlassen werden, wobei eine Aufforstung nicht vorgesehen war. Gebäude und Umzäunung sollten abgerissen und die asphaltierten Flächen entsiegelt werden. Eine weitere Überlegung war, im Eingangsbereich des Geländes einen Löschwasserteich oder ein Biotop anzulegen. Auch eine Waldschule war im Gespräch. Am 10. Dezember 2011 gab der Rat der Stadt Brakel grünes Licht für eine Bodendeponie an dieser Stelle für die Bauarbeiten eines Speicherkraftwerkes im Bereich Amelunxen/ Bosseborn, welches aber bis heute nicht realisiert worden ist.

Fotos: Thomas Kube

Freitag, 03. Juli 2020 10:05 Uhr

Lippe-Höxter (red). Nach fast drei Monaten Corona-Pause darf die Rettungshundestaffel der Johanniter Lippe-Höxter unter Leitung von Jutta Sprenger unter speziellen Auflagen zu Sicherheitsabstand und Hygiene wieder trainieren. Die Vorfreude war groß, daher startete das Training zur Einstimmung direkt mit zwei Tagen Flächentraining am Stück, an denen sich Hund und Halter bei der „Vermisstensuche“ so richtig austoben konnten.

Und es gab noch einen weiteren Grund zur Freude: Ab sofort können sich die Profi-Spürnasen über motivierte Verstärkung freuen. Neu im Team sind Jutta Sprengers Tochter Antonia Sprenger und Rosi Winkler mit ihrem Malinois-Rüden Qayo. „Schön, dass ihr dabei seid und willkommen bei den Johannitern Lippe-Höxter“, begrüßt die Rettungshundestaffel ihre neuen Mitglieder und blickt dem nächsten Training schon mit Spannung entgegen.

Foto: Johanniter

Freitag, 03. Juli 2020 09:59 Uhr

Höxter (TKu). Kein Schützenfest? Kein Problem! Die Höxteraner Schützen der Schützengilde von 1595 e.V. können in diesen Corona-Zeiten auch mal anders Schützenfest feiern. Mit ihrem ersten „Schützenpils-Drive-In“ vor dem Schützenhaus in Corvey am Donnerstagabend zum Beispiel: Das „Höxteraner Jubiläums-Schützenpils“ wurde Ende November 2019 bei einem Brauereibesuch in Allersheim angesetzt. Jedes Schützenmitglied hatte per Brief einen 6er Pack Getränkegutschein erhalten, der beim „Jubiläumspils-Drive-In“ eingelöst werden konnte.

Dabei handelte es sich um eine Aktion des Höxteraner Königspaares Frank Wiesemann und Christine Timmermann. Unter Corona-Schutzmaßnahmen händigte das Königspaar die Sixpacks den einfahrenden Mitgliedern der Schützengilde aus. Und die Schützen kamen, ob mit dem Fahrrad oder im historischen Munga mit Schützenfahne, um sich das Schützenpils in Corvey abzuholen.

Auch der ehemalige Schützenkönig Friedrich Schwiete, inzwischen 84 Jahre alt, fuhr mit seinem elektrischen Seniorenmobil vor, um seinen Gutschein einzulösen. Mit im Gepäck hatte er eine Printausgabe der Huxaria-Sonderausgabe aus dem Jahr 1976, als er gerade zum Schützenkönig gekürt worden war. Erinnerungen wurden dabei noch einmal bei den Schützen wach. Eigentlich hätte am Aktionstag, am Donnerstag, das Bataillonsexerzieren statt gefunden. An diesem Wochenende hätte sich dann nahtlos das Jubiläums-Schützenfest (425 Jahre Schützengilde Höxter) angeschlossen, was auch wegen Corona abgesagt werden musste. Das Fest wird jedoch nachgeholt, gefeiert wird im Juli 2022.

Ganz ohne Schützenaktionen können die Schützen aber auch nicht: „Dieses Wochenende ist Schützenfestwochenende“, erklärt Bataillonskommandeur Thomas Wiesemann. „Die Gilde meistert die Krise souverän und hält ihre Traditionen trotz Corona hoch. Die Gemeinschaft steht fest zusammen“, so Wiesemann. Eine der Schützen-Aktionen ist beispielsweise die Jubiläumsbier-Aktion.

Fotos: Thomas Kube

Blaulicht
Samstag, 04. Juli 2020 12:17 Uhr
Zigarettenautomat von der Wand gerissen
Freitag, 03. Juli 2020 09:56 Uhr

Beverungen (red). Bei einem missglückten Wendemanöver in einem Gewerbegebiet von Beverungen ist eine Autofahrerin verletzt worden. Am Mittwoch, 1. Juli, stand die Fahrerin eines Opel Meriva in der Straße "Zum Osterfeld" gegen 11.55 Uhr zunächst mit ihrem Fahrzeug auf dem rechten Parkstreifen am Fahrbahnrand.

Als sie wieder auf die Straße einbog, um zu wenden, achtete sie offenbar nicht auf einen Lkw, der sich von hinten näherte und schon fast auf Höhe des Opels war. Der LKW-Fahrer versuchte noch zu bremsen und auszuweichen, konnte jedoch einen Zusammenstoß nicht verhindern.

Der Sattelzug prallte gegen die Fahrerseite des Autos und schleifte den Kleinwagen noch einige Meter mit, bevor er zum Stillstand kam. Die Opel-Fahrerin wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, der Gesamtschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Donnerstag, 02. Juli 2020 10:03 Uhr

Beverungen (red). Am Montagmorgen, dem 29. Juni ist die Stute ‚Ragazza‘ von einer Wiese bei Drenke-Beverungen gestohlen worden, lediglich ihr bester Kumpel wurde allein und total aufgeregt vorgefunden, dem sie normalerweise nie von der Seite weicht.

Der Zaun ist noch komplett intakt, jedoch gäbe es Hinweise, dass jemand Fremdes das Tor geöffnet und wieder geschlossen haben muss. "Dazu ist Ragazza gesundheitlich nicht in der Lage gewesen, über den Zaun zu springen. Eine Suche am Montagabend mit Drohne inkl. Wärmekamera hat nichts ergeben können, sie schien wie vom Erdboden verschluckt", so Annika Heiser gegenüber der Redaktion.

Am Dienstagmorgen wurde die Stute dann in direkter Hofnähe, vermutlich auf dem Weg nach Hause, in einem Straßengraben tot aufgefunden. Sie wurde am Abend/Nacht angefahren und ist leider ihren Verletzungen erlegen. Der Unfall selbst wurde bis heute nicht gemeldet.

"Nun bitten wir dringend um Hinweise, die zur Aufklärung dieser dubiosen Vorfälle führen können. Das bezieht sich einerseits auf Ragazza's Verlassen der Wiese, auf ihren Aufenthalt in den Stunden bis zu dem Autounfall sowie zu dem besagten Unfall selbst. Da die Wiese sowie die Straße gut einsehbar sind, hoffen wir nun zutiefst, dass doch jemand etwas Auffälliges gesehen hat. Dazu ist es wichtig, dass alle Werkstätten/Lackierereien etc. in der Umgebung darüber informiert werden, dass das Auto bei der Kollision einen Schaden davongetragen haben muss und wir diese bitten sich bei möglichen Hinweisen bei der Polizei Höxter zu melden. Bis die genauen Umstände nicht geklärt sind, sollten auch andere Pferdebesitzer nach wie vor darauf hingewiesen werden, ein besonderes Auge auf ihre Pferde zu haben", so Heiser weiter.

Wer Hinweise geben kann, um diesen traurigen und schlimmen Fall lösen zu können, kann sich unter 05271/9620 (Polizei Höxter) melden. Möglicherweise fällt ein Pkw durch einen Schaden auf oder Werkstätten werden mit einem Pkw konfrontiert, das zu dem Vorfall passen könnte.

Update:

"Wir suchen nun zusätzlich speziell Zeugen, die Montagmorgen gegen 7:30Uhr einen weißen LKW/Sattelschlepper bei einem verkehrs-behindernden Wendemanöver am Drenker Kreuz und später gegen 9:40 Uhr unterhalb des Drenker Kreuzes direkt vor dem Aussiedlerhof/der Pferdewiese Richtung Bruchhausen parkend gesehen haben. Die Polizei Höxter nimmt diesbezüglich jegliche Hinweise entgegen", so Heiser ergänzend.

Foto: Privat

Mittwoch, 01. Juli 2020 10:30 Uhr

Höxter (red). Da staunten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Wegetalstraße in Höxter nicht schlecht: In ihrem privaten Garten hielt sich ein fremder Mann auf, hörte laut Musik, tanzte dazu und machte es sich auf einer Sitzbank gemütlich.

Aufgefallen war der zunächst friedliche Mann den Bewohnern am Dienstag, 30. Juni, gegen 17.30 Uhr. Die höfliche Aufforderung, das Anwesen zu verlassen, ignorierte der 41-Jährige allerdings.

Nach wiederholter Ansprache durch verschiedene Bewohner weigerte er sich weiterhin, den Garten zu verlassen. So entwickelte sich ein Streit, in dessen Verlauf der offenbar stark alkoholisierte Mann die Bewohner beleidigte, bedrohte und schließlich mit einer gefüllten Gießkanne warf, bevor er das Grundstück verließ. 

Die hinzugerufenen Beamten der Polizei Höxter konnten den aus Höxter stammenden Mann in direkter Nähe aufgreifen und überprüfen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als zwei Promille. Er erhält nun mehrere Strafanzeigen unter anderem wegen Beleidigung und Bedrohung.

Dienstag, 30. Juni 2020 19:05 Uhr

Höxter (red). Weil er in Schlangenlinien auf der B 83 von Godelheim in Richtung Wehrden unterwegs war, fiel am Montag, 29. Juni, ein Radfahrer vorbeikommenden Autofahrern und dann auch der herbeigerufenen Polizei auf. Die Polizeibeamten entdeckten den 40-jährigen Radfahrer aus Borgentreich gegen 17.55 Uhr, wie er auf der B 83 versuchte, eine kurvenreiche Steigung hochzufahren. Dabei pendelte er zwischen Fahrbahnrand und Fahrbahnmitte und wäre beinahe in den Straßengraben gestürzt.

Die Polizeibeamten hielten den Radfahrer an und ließen ihn absteigen. Da er stark nach Alkohol roch und einen unsicheren Gang hatte, wurde vor Ort ein Atemalkoholtest durchgeführt. Der Test ergab einen Wert von mehr als drei Promille. Daraufhin wurde der 40-Jährige zu einer Blutprobe auf die Polizeiwache Höxter mitgenommen. Er muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.

Politik
Montag, 29. Juni 2020 06:44 Uhr
GRÜNE wählen Kandidaturen für die Kreistagswahl - Martina Denkner und Ricardo Blaszczyk führen Liste an
Montag, 29. Juni 2020 06:38 Uhr

Höxter (red). Dem CDU-Landratskandidaten Michael Stickeln war es ein besonderes Anliegen, sich unter Beachtung der geltenden Corona-Bestimmungen mit den politischen Vertretern und Kandidaten für den Kreistag und den Rat der Stadt Höxter der Ortsteile in Lüchtringen, Stahle, Albaxen, Bödexen, Fürstenau und Brenkhausen zu treffen und sich über deren Belange vor Ort zu informieren. Das geschah in Verbindung mit einer Radtour, die trotz regnerischem Wetter durchgeführt wurde: „Es ist alles eine Sache der Bekleidung“.

In den jeweiligen Orten erwarteten Michael Stickeln Programmpunkte, die von den Ortsansässigen vorbereitet worden waren und die einen kleinen Überblick über das, was in der Vergangenheit erreicht wurde, aber auch, was zukunftsweisend ist, gaben. Dazu waren in den Orten unterschiedliche Wege erkennbar, die aber letztendlich doch zu einem Ziel führen: Die Ortsteile der Kernstadt Höxter lebens- und erlebenswert zu erhalten. Dafür wollen sich die politischen Vertreter und ehrenamtlich tätige Mitbürger einsetzen.

Michael Stickeln zeigte sich positiv überrascht von den besuchten Ortsteilen: „Vorgefunden habe ich wunderschöne Orte und ein beeindruckendes ehrenamtliches Engagement“, so der designierte Landratskandidat der CDU. Sein Bestreben wird in auch in Zukunft  sein, gemeinsam mit allen Städten und deren Ortsteilen zusammenzuarbeiten und eine Bürgernähe durch eine Gesprächs- und Besuchsbereitschaft herzustellen.

Die 2. Radtour durch die anderen Ortsteile der Kreisstadt Höxter startet demnächst.

Fotos: CDU

 

Samstag, 27. Juni 2020 12:31 Uhr

Höxter (red). Der Bürgermeisterkandidat der BfH, Ralf Dohmann, lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu seiner ersten Bürgersprechstunde ein. Diese wird am Donnerstag, dem 2. Juli, von 17:30 bis 19:00 Uhr in der BfH- Geschäftsstelle in der Corbiestraße 1 in Höxter stattfinden.

Foto: BfH

Wirtschaft
Samstag, 04. Juli 2020 10:49 Uhr
Asklepios-Weserberglandklinik Vorbild im Umgang mit Corona: Gütesiegel erhalten
Mittwoch, 01. Juli 2020 11:55 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Bundesregierung hat am 29. Juni im Rahmen des Konjunkturpaketes zur Corona-Krise den Regelsatz der Umsatzsteuer für den Zeitraum vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 zur Stimulierung der Nachfrage und eine Belebung der Konjunktur von 19 % auf 16 % abgesenkt.

"Diese Senkung der Umsatzsteuer werden wir selbstverständlich vollumfänglich an unsere Kunden weitergeben. Nach aktuellen Informationen betrifft dies in der Regel die gesamte Energie, die wir Ihnen im Jahre 2020 geliefert haben und noch liefern werden. Damit profitieren Sie als unser Kunde auch schon für das erste Halbjahr von der Umsatzsteuersenkung", so Dietmar Hillebrand von der BeSte Stadtwerke GmbH.

"In der letzten Woche haben wir einige Kunden um die Abgabe von Zählerständen gebeten, da wir gerade durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie erkennbare Veränderungen in Ihrem Verbrauchsverhalten durch vermehrte Homeoffice-Tätigkeiten oder eine Veränderung des Koch- und Freizeitverhaltens erwarten. Auch wenn wir die weiteren Entwicklungen im Jahr 2020 nicht absehen können, überprüfen wir in diesem Zusammenhang gerne die Höhe der laufenden Abschlagsbeträge und würden uns bei einem nennenswerten Anpassungsbedarf nach oben oder unten mit Ihnen in Verbindung setzen. Eine grundsätzliche Anpassung Ihrer Abschläge ist nicht notwendig, da in der Jahresabrechnung alle Beträge verrechnet werden und Ihnen in keinem Fall Geld verloren geht", so Hillebrand weiter.

"Falls Sie uns auch Ihren Zählerstand mitteilen möchten, nutzen Sie bitte unserer Internetseite: www.beste-stadtwerke.de/kundenportal. Unsere Kundencenter in Steinheim, Beverungen und Bad Driburg sind zwar wieder für Sie geöffnet, dennoch bitten wir aufgrund der aktuellen Einschränkungen von persönlichen Mitteilungen abzusehen.  Senkung der EEG Umlage zum 01.01.2021 von aktuell 6,756 ct/kWh auf 6,5 ct/kWh (jeweils Nettobeträge). Im Maßnahmenpaket hat die Bundesregierung auch beschlossen, den EEG Satz in der Stromlieferung für das kommende Jahr auf 6,50 ct/kWh (netto) festzulegen. Auch hier können wir Ihnen bereits jetzt mitteilen, dass wir die Senkung der EEG Umlage zum 01.01.2021 bei unseren Stromsonderprodukten vollumfänglich an unsere Kunden weitergeben. Unklar ist allerdings noch die Entwicklung weiterer Strompreisbestandteile, sodass wir heute noch keine Aussage über den Gesamtpreis für 2021 machen können", erklärt Hillebrand abschließend.

 

Montag, 29. Juni 2020 09:25 Uhr

Kreis Höxter (red). Sie backen Brot, verarbeiten Gemüse, füllen Getränke ab: Die rund 1.900 Menschen, die im Kreis Höxter in der Lebensmittelindustrie arbeiten, machen einen „systemrelevanten“ Job – nicht erst seit der Coronakrise. Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hin. „Während in der Pandemie viele Branchen auf Kurzarbeit oder Homeoffice umgestellt haben, ist die Ernährungsbranche teils noch immer von Extra-Schichten und Überstunden geprägt“, sagt Armin Wiese von der NGG-Region Detmold-Paderborn. Die Beschäftigten erwarteten nun eine Anerkennung für ihre Leistung. Dafür will sich die Gewerkschaft in den aktuell laufenden Tarifverhandlungen etwa in Nordrhein-Westfalens obst- und gemüseverarbeitender Industrie, in der Mineralbrunnen- und in der Brotindustrie starkmachen.

Foto: NGG

Sport
Freitag, 03. Juli 2020 10:17 Uhr
Schiedsrichtervereinigung: Marco Ehrlich steigt in die Landesliga auf - sechs Schiedsrichter zudem in die Bezirksliga
Dienstag, 23. Juni 2020 13:55 Uhr

Höxter (red). Der HLC bietet auch in diesem Jahr die Abnahme des „Deutschen Olympischen Sportabzeichens“ an. Das Training wie auch die Abnahme finden wie gewohnt auf der Weserkampfbahn in Höxter statt. Ab dem 1. Juli stehen die ehrenamtlichen Helfer des HLC jeweils mittwochs in der Zeit von 18 Uhr bis 19:30 Uhr bereit. Die einzelnen Termine finden sich auf der Homepage des Vereins oder im Schaukasten der Weserkampfbahn. Das Deutsche Sportabzeichen wird verliehen an Erwachsene ab dem 18. Lebensjahr und Kinder und Jugendliche ab Vollendung des sechsten Lebensjahres. Auch Menschen mit Behinderung können es erwerben.

Aufgrund der Covid19-Pandemie sind besondere Abstands- und Hygienebestimmungen zu beachten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben das Sportgelände mit einem Mund-Nase-Schutz zu betreten. Vor Ort erhalten sie die weiteren Verhaltensregeln mitgeteilt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. In den Disziplinen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination müssen Prüfungen bestanden werden, um das Sportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold zu erwerben. Das Sportabzeichenteam freut sich auf alle, die sich dieser sportlichen Herausforderung stellen. Informationen sind abrufbar unter www.hlc-hoexter.de

 

Samstag, 20. Juni 2020 12:23 Uhr

Höxter (red). Das Freiluftprogramm des HLC Höxter geht auch in den Sommerferien weiter. Es richtet sich an Mitglieder und Nichtmitglieder. Eine Besonderheit: für Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich.

Panorama
Mittwoch, 24. Juni 2020 11:01 Uhr
Landesregierung aktiviert zweite Stufe des Lockdowns im Kreis Gütersloh und im Kreis Warendorf
Donnerstag, 04. Juni 2020 16:56 Uhr

NRW (red). Um für die Hochschulen und die Studierenden die rechtlichen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie zu schaffen, hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft bereits Mitte April eine Rechtsverordnung zur Aufrechterhaltung des Lehr- und Studienbetriebs erlassen. Diese Rechtsverordnung regelt unter anderem, dass sich in Corona-Zeiten die individualisierte Regelstudienzeit der eingeschriebenen Studierenden um ein Semester erhöht.

Diese Entscheidung wirkt sich auch positiv auf die Dauer des BAföG-Bezugs aus, wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung jetzt bestätigt hat: So geht mit der Erhöhung der individualisierten Regelstudienzeit um ein Semester auch eine Verlängerung der BAföG-Höchstbezugsdauer um ein Semester einher. Dies ist möglich, da das BAföG bei der Förderungshöchstdauer an das jeweilige Landesrecht anknüpft. Derzeit ist Nordrhein-Westfalen das einzige Bundesland in Deutschland mit einer derartigen Regelung. 

„Studieren in Zeiten von Corona erfordert von den Studierenden besondere Flexibilität und Anpassungsbereitschaft. Es ist das Ziel der Landesregierung, dass den Studierenden aus dieser Situation keine Nachteile entstehen sollen. Umso mehr freut es mich, dass es uns mit der Erhöhung der individualisierten Regelstudienzeit gelungen ist, dass die Studierenden nun auch länger BAföG beziehen können. Nordrhein-Westfalen nimmt hier aktuell bundesweit eine Vorreiterrolle ein. Dennoch unterstützen wir die Bemühungen auf Länderebene, für alle Studierenden zu einer bundeseinheitlichen Lösung zu kommen“, sagt Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

Mit dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAföG, wird die staatliche Unterstützung der Ausbildung von Schülern und Studierenden in Deutschland geregelt. Es trat 1971 erstmals in Kraft. Auf der Webseite: www.bafög.de können Studierende prüfen, ob sie einen Anspruch auf finanzielle Unterstützung besitzen.

Mittwoch, 29. Januar 2020 10:57 Uhr

Bad Karlshafen (red). Elias Condado trat bereits im Rahmen eines Konzertes von Studenten der Klavierklasse von Prof. Björn Lehmann (Universität der Künste Berlin) in Bad Karlshafen auf. Nun ist der 1995 in Geel, einer kleinen Stadt im Norden Belgiens geborene Pianist am 9. Februar 2020 ab 11.15 Uhr erneut im Landgrafensaal zu hören. Auf das Programm seines Konzertes hat er die Partita BWV 826 von Johann Sebastian Bach gefolgt von Mazurken und der Polonaise-Fantasie op. 61 von Frédéric Chopin gesetzt. Nach der Pause folgt die Humoreske op. 20 von Robert Schumann.

Elias Condado war bereits im Alter von sechs Jahren begeisterter Klavierschüler und begann 2008 sein Studium am Kunstgymnasium “De Kunsthumaniora” in Antwerpen. Im Laufe der Jahre nahm Elias erfolgreich an mehreren Wettbewerben teil, unter anderem gewann er den 1. Preis im “Belfius Classics” (Brüssel) und den 2. Preis (1. Preis nicht vergeben) und Publikumspreis im “Steinway Piano Competition Belgium” (Antwerpen). Einem Bachelorstudium am königlichen Konservatorium Antwerpen folgte ein Erasmusstipendium an der Universität der Künste Berlin, wo er heute in bei Björn Lehmann an seinem Masterabschluss arbeitet.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Termine in der Reihe der Bad Karlshafener Rathauskonzert finden Sie unter www.musikschule-karlshafen.de

Foto: Privat

Mittwoch, 15. Januar 2020 11:57 Uhr

Paderborn (red). Die Polizei Paderborn ermittelt wegen eines Körperverletzungsdelikts auf der Riemekestraße in Paderborn, bei dem am Dienstagabend ein 13-jähriger Junge verletzt wurde. Gegen 19.30 Uhr entdeckte ein Polizeibeamter auf Streife an der Riemekestraße in Höhe der Erzberger Straße einen auf dem Gehweg liegenden Jungen. Ein anderer Junge (15) kümmerte sich schon um den Verletzten und hatte bereits dessen Mutter verständigt.

Der 13-Jährige hatte Schmerzen und brauchte ärztliche Hilfe, sodass der Polizist sofort den Rettungsdienst alarmierte. Laut Angaben des Verletzten wurde er an der Örtlichkeit von einem unbekannten Mann attackiert. Der Mann habe einige laute Worte gerufen und habe mehrfach auf ihn eingeschlagen, bis er am Boden lag. Dann sei der Täter in Richtung Rathenaustraße geflüchtet. Er soll etwa 60 Jahre alt sein und graue Haare haben. Der Mann habe eine Bierflasche dabei gehabt.

Mit einem Rettungswagen wurde der 13-Jährige zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sucht jetzt Passanten, die den Vorfall beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise an die Polizeidienststellen oder telefonisch unter der Rufnummer 05251/3060.

Mittwoch, 15. Januar 2020 11:07 Uhr

Bad Karlshafen (red). Musik aus der Gründungszeit Bad Karlshafens und davor ist am Sonntag, dem 26. Januar ab 11.15 Uhr im Rathauskonzert zu hören. Barocke Arien, begleitet von Cembalo und verschiedenen Blasinstrumenten stehen dann im passenden Ambiente des historischen Landgrafensaals auf dem Programm. Zu Gast sind Friederike Holzhausen (Sopran), Susanne Ehrhardt (Clarino, Chalumeau, Blockflöte) und Sabine Erdmann (Cembalo).

Die Werkfolge des Konzertes berücksichtigt bekannte Komponisten des Barock wie Alessandro Scarlatti und Georg Philipp Telemann, von Georg Friedrich Händel erklingt die Kantate „Venus und Adonis“ HWV 85. Weitere Stücke stammen von Hotteterre, Mancini, van Eyck und anderen.

Friederike Holzhausen legte ihr Konzertexamen in Leipzig ab und betreute an der dortigen Musikhochschule eine Gesangsklasse. Auftritte im Gewandhaus, der Kölner Philharmonie oder der Dresdener Frauenkirche sowie internationale Tourneen und Festivalauftritte sowie CD-Einspielungen und Rundfunkaufnahmen zeigen ihre Expertise in der barocken Vokalmusik.  Die Cembalistin Sabine Erdmann ist als Continuo-Spielerin in zahlreichen Orchestern und Ensembles aktiv, ihre aktuelle CD mit der Flötistin Barbara Kortmann heißt „Inner Lights“. Susanne Ehrhardt ist eine ausgewiesene Spezialistin für Blockflöten und Klarinette. Über achtzehn Jahre leitet sie die Blockflötenklasse der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, 2007 erhielt sie eine Professur für Blockflöte, Klarinette und deren historische Vorläufer.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten. Die Termine der Bad Karlshafener Rathauskonzerte finden Sie auf der Internetseite der Musikschule Bad Karlshafen e.V.: www.musikschule-karlshafen.de

Foto: Stephan Röhl

 

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