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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Samstag, 15. Mai 2021 12:46 Uhr
Kreis Höxter: Zahl der aktiv Infizierten um 15 gesunken
Freitag, 14. Mai 2021 17:17 Uhr

Kreis Höxter (r). Auch in der vergangenen Woche haben im Impfzentrum in Brakel so wie in den Haus- und Facharztpraxen im Kreisgebiet wieder viele Menschen eine Erst- oder Zweitimpfung gegen das Corona-Virus erhalten. Die Impfquote im Kreis Höxter steigt damit auf 40,61 Prozent (Stand: 11. Mai). Insgesamt mehr als 57.000 Bürgerinnen und Bürger im Kulturland wurden bereits einmal geimpft, rund 15.000 bereits das zweite Mal. Hier liegt die Quote nun bei 10,61 Prozent.

Für viele Nachfragen beim Kreis Höxter sorgt unterdessen der sogenannte Genesenen-Nachweis, der in diesen Tagen von der Kreisverwaltung verschickt wird. „Mit diesem Nachweis bescheinigen wir den betreffenden Personen, dass bei ihnen ein positiver PCR-Test vorlag. Damit können sie entsprechend der gesetzlichen Vorgaben belegen, dass sie an dem Coronavirus erkrankt waren. Andere Nachweise wie zum Beispiel ein Antikörpertest sind entsprechend der Gesetzeslage nicht zulässig, um die Genesung zu belegen“, sagt Dr. Ronald Woltering, Leiter des Gesundheitsamtes des Kreises Höxter.

„Liegt die Corona-Erkrankung länger als ein halbes Jahr zurück, müssen Bürgerinnen und Bürger mindestens eine Impfung etwa anhand ihres Impfpasses nachweisen, um negativ Getesteten gleichgestellt zu werden. Wer bereits zweifach geimpft ist, kann dies ebenfalls durch seinen Impfpass belegen.“

Trotz zuletzt gestiegener Inzidenz sieht der Gesundheitsamtsleiter bei der Entwicklung des Infektionsgeschehens im Kreis Höxter insgesamt eine positive Tendenz. „Es gibt derzeit unter anderem mehrere Fälle in einer Gemeinschaftsunterkunft in Warburg. Dieses Infektionsgeschehen ist allerdings begrenzt und lokal“, so Dr. Woltering. „Insgesamt sind wir im Kreis Höxter weiterhin auf einem guten Weg. Dazu wird auch der gute Impffortschritt weiter beitragen.“

Freitag, 14. Mai 2021 16:34 Uhr

Warburg (red). Corona-Ausbruch in der Gemeinschaftsunterkunft Kleebrede in Warburg: Nach dem stetigen Anstieg des Corona-Inzidenzwertes in Warburg ist in dieser Woche die Ursache öffentlich gemacht geworden. Das Corona-Virus hat sich in der Geflüchtetenunterkunft Kleebrede in Warburg ausgebreitet. Die Warburger Stadtverwaltung möchte mit dem Thema offen umgehen, wie sie bekundet. Bei acht Flüchtlingen sei das Virus mit Stand Dienstag nachgewiesen worden. Inzwischen sind noch weitere Fälle hinzugekommen. Aufgrund des Corona-Ausbruches seien alle 45 Bewohner in zwei Gebäuden unter Quarantäne gestellt worden. Die Infizierten klagten laut Stadtverwaltung nur über leichte bis gar keine Erkältungssymptome. In der vergangenen Woche wurde der erste Corona-Fall bei einem Bewohner der Unterkunft Kleebrede festgestellt. Weitere Tests bei den anderen Bewohnern erhöhte die Anzahl der Infizierten. Das Kreisgesundheitsamt meldete am Mittwoch 42 neue Corona-Infektionen, darunter alleine 26 in Warburg. Aktuell sind am Freitag, den 14. Mai insgesamt 86 Corona-Infizierte in Warburg gemeldet. Der Inzidenzwert für die Stadt Warburg liegt somit über 220. Aktuell sind laut Kreis-Gesundheitsamt folgende Personen im Kreis Höxter mit Corona infiziert: Bad Driburg (35) , Beverungen (21), Borgentreich (15), Brakel (8), Höxter (21), Marienmünster (3), Nieheim (0), Steinheim (25), Warburg (86) sowie Willebadessen (5). 

In der Gemeinschaftsunterkunft sorgt derzeit ein Sicherheitsdienst dafür, dass die Quarantänepflicht eingehalten wird. Die Stadt hat für die Bewohner:innen einen Lebensmittel-Lieferservice eingerichtet. Die Lebensmittelpakete werden auf schriftlichen Wunsch von einem Lebensmittelmarkt aus Ossendorf zusammengestellt und kontaktlos durch die Fenster an die Bewohner:innen ausgegeben. Die Kinder dürften laut Stadtverwaltung draußen gemeinsam spielen. Auswirkungen auf das Leben in der Stadt hätten die gestiegenen Werte in Warburg aber aktuell nicht, weil die Grundlage für Öffnungen von Geschäften, Schulen usw. vom kreisweiten Inzidenzwert abhängen. Der Inzidenzwert im Kreis Höxter liegt aktuell bei 89 laut Internetseite des Kreises Höxter. Am 19. Mai soll den Flüchtlingen in Warburger Gemeinschaftsunterkünften ein Impfangebot gemacht werden, wie der erste Beigeordnete der Stadt Warburg, Klaus Braun, bereits am Montag erläutert hatte. In Warburg lebten derzeit 170 gemeldete Geflüchtete. Der Großteil von ihnen wohnt in der Unterkunft in Dössel am Horenberg (80 Personen, davon 29 Kinder). An der Bahnhofstraße in Warburg sind es 45 Personen, davon 25 Kinder und in der von Corona betroffenen Unterkunft Kleebrede sind ebenfalls 45 Personen, davon 11 Kinder untergebracht. 

Archivfoto: red

Freitag, 14. Mai 2021 12:09 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 4.879 (+26) laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst. Davon gelten 4.509 (+16) Personen als genesen und 229 (+10) Personen als noch aktiv infiziert. Keine weitere Person ist im Vergleich zum Tag zuvor verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 141 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut 89,126 (Stand: 0 Uhr).

Bad Driburg 35 (0)
Beverungen 21 (-2)
Borgentreich 15 (+1)
Brakel 18 (+1)
Höxter 21 (+3)
Marienmünster 3 (-1)
Nieheim 0 (0)
Steinheim 25 (+6)
Warburg 86 (+3)
Willebadessen 5 (-1)

Donnerstag, 13. Mai 2021 13:33 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 4.853 (+42) laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst. Davon gelten 4.493 (+22) Personen als genesen und 219 (+20) Personen als noch aktiv infiziert. Keine weitere Person ist im Vergleich zum Tag zuvor verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 141 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut 81,283 (Stand: 0 Uhr).

Bad Driburg 35 (+4)
Beverungen 23 (+2)
Borgentreich 14 (+2)
Brakel 17 (-3)
Höxter 18 (-8)
Marienmünster 4 (0)
Nieheim 0 (0)
Steinheim 19 (0)
Warburg 83 (+22)
Willebadessen 6 (-1)

Region Aktiv
Samstag, 15. Mai 2021 12:09 Uhr
Kreis Höxter hebt ab Montag Stallpflicht für Geflügel auf
Samstag, 15. Mai 2021 11:43 Uhr

Höxter (r). Jetzt ging es ganz schnell: Die Freibadsaison in Höxter kann nach Änderung der Coronaschutzverordnung NRW beginnen. Bereits am 19. Mai öffnen sich die Türen. Wegen der Corona Pandemie unter besonderen Auflagen und zunächst nur für Sportschwimmer und Schwimmkurse.

Auch wenn das Wetter aktuell nicht zum Baden einlädt- in Höxter kann bald wieder geschwommen werden. Freibäder in Nordrhein-Westfalen dürfen künftig für Personen mit bestätigtem negativen Schnell- oder Selbsttest zum Zwecke der Sportausübung geöffnet werden. Die Anzahl der Besucher ist entsprechend zu begrenzen und die Benutzung der Liegewiesen untersagt. So heißt es in der neuen Coronaschutzverordnung die vorerst bis zum 04. Juni gültig ist.

„Das ist eine gute Nachricht und ein weiterer Schritt zu mehr Normalität im Sport- und Freizeitbereich“, so Bürgermeister Daniel Hartmann. Gerade für die vielen Fitness- und Sportschwimmer freut es mich, dass Sie nach langer Zeit der Abstinenz nun wieder ihrer Leidenschaft nachgehen können. Auch für Schwimmkurse in der Anfänger- und Kleinkinderschwimmausbildung mit höchstens zwanzig Kindern ist das Freibad Höxter wieder geöffnet. „Schwimmen können ist wichtig. Mit Blick auf die vielen Kinder die seit Beginn der Pandemie nicht schwimmen gelernt haben ist hier ein großer Nachholbedarf vorhanden“, weist Daniel Hartmann auch auf künftige Notwendigkeiten hin.

Das Bäderteam der Stadt Höxter hat sich seit Wochen auf den Re-Start vorbereitet und freut sich nun auf den Beginn der Freibadsaison. Dass diese zunächst nur langsam und kontrolliert startet findet Volker Riedel nicht schlimm: „ Wichtig ist, dass es nun los geht und Perspektiven für die kommenden Monate aufgezeigt werden“, so der erfahrene Schwimmmeister. In einem ersten Schritt erhalten maximal 50 Gäste gleichzeitig Zugang ins Freibad. Wichtig ist, dass diese einen negativen Schnell- oder Selbsttest beim Eintritt vorlegen der nicht älter als 48 Stunden ist. Das negative Ergebnis muss von einer der in der Corona-Test- und Quarantäneverordnung vorgesehenen Teststellen schriftlich oder digital bestätigt werden. Kinder bis zum Schuleintritt sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Alternativ erhalten auf Nachweis auch jene Personen Zugang, die seit mindestens zwei Wochen vollständig geimpft sind oder eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes vorweisen können, dass sie seit mindestens sechs Monaten von einer Corona-Erkrankung genesen sind.

Auch wenn die Liegeflächen noch nicht genutzt werden können und Rutschen sowie Sprungtürme vorerst geschlossen bleiben, sieht das Bäderteam und die Verwaltung die kommende Freibadsaison freudig entgegen.

Folgende Öffnungszeiten gelten im Freibad Höxter:

Mo. – Fr. v. 11:00 – 20:00 Uhr

Di. & Do. v. 06:30 – 08:30 Uhr

Sa. & So. v. 11:00 – 19:00 Uhr

Foto: Stadt Höxter

Samstag, 15. Mai 2021 11:09 Uhr

Würgassen (TKu). Seit Bestehen der Bürgerinitiative „Atomfreies 3-Ländereck e.V.“ habe sie ihr politisches Netzwerk weiter ausbauen können, wie die Initiative berichtet. Der Landtagsabgeordnete Christian Grascha besuchte nun die Bürgerinitiative, um sich vor Ort selbst ein Bild von der Lage zu machen: Seit mehr als einem Jahr kämpft das Netzwerk gegen den geplanten zentralen Atommüllverschiebebahnhof in Würgassen inmitten des Dreiländerecks. Nach insgesamt fünf Kreistagen und etlichen Kommunen, welche sich gegen das von der BGZ an der Weser geplante Lager aussprechen, sollen nun auch die Landesregierungen von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen, sowie die Bundesregierung von den Schwächen der Standortauswahl und den Mängeln des Standorts Würgassen überzeugt werden, heißt es von der Bürgerinitiative. „Da heißt es Kontakte knüpfen, den Dialog suchen, Informieren und konsequent dranbleiben“, sagt Dirk Wilhelm, der bereits mehrfach in diversen Kreistags- und Ratssitzungen, sowie öffentlichen Informationsveranstaltungen zum Thema ausführte. Auch den persönlichen Dialog in den Landtagen von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen könne die Bürgerinitiative als Erfolg verbuchen. Als Konsequenz aus den derzeitigen Anstrengungen des Vereins ergab sich aktuell ein neuerlicher Besuch vor Ort:

Der Landtagsabgeordnete Christian Grascha hat die Bürgerinitiative Atomfreies 3-Ländereck e.V. mit ihrem Vorsitzenden und weiteren Vertretern in Würgassen und Umgebung besucht. Für ihn sei es wichtig gewesen, sich einen Eindruck vor Ort zu verschaffen. Dass die Öffentlichkeit und die Kommunalpolitik bei der Standortentscheidung der BGZ für das bundesweit einzige zentrale Bereitstellungslager für sämtliche schwach- und mittelradioaktiven Abfälle Deutschlands nicht beteiligt gewesen ist, sei ein Fehler gewesen und habe Vertrauen gekostet, so Christian Grascha, der auch Landratskandidat im Landkreis Northeim von CDU und FDP ist. Der breite gesellschaftliche Konsens, den man bei der Suche eines Endlagers anlegt, sollte auch hier angestrebt werden. Letztlich hat das Vorhaben jahrzehntelange Auswirkungen auf die Region. Nach den bekannten Auswahlkriterien sprächen laut Grascha diverse Punkte gegen den Standort Würgassen. Die geplante Fläche liege im Hochwasserrisikogebiet und die stark zu nutzende Bahnstrecke sei nur eingleisig und ohne Oberleitung versehen. Außerdem seien die Abstände zur Wohnbebauung zu gering. Insbesondere die Logistik über die Bahnschiene würde die gesamte Region belasten. „Nach meinem Eindruck ist Würgassen als Bereitstellungslager ungeeignet. Ich werde mich auch im Landtag dafür stark machen, dass sich das Land klar dagegen positioniert“, stellte Grascha klar. 

Die Bürgerinitiative „Atomfreies 3-Ländereck e.V.“ baute den Widerstand gegen die Pläne, ausgerechnet Würgassen, fernab überregionaler Verkehrswege zum Logistikzentrum für sämtliche schwach- und mittelradioaktiven Abfälle Deutschlands zu machen, stetig aus. Ungebremst werde durch den Verein das Ziel verfolgt, für eine bestmögliche, verantwortungsvolle, sichere und kosteneffiziente Entsorgung der radioaktiven Hinterlassenschaften, welche während der 60 Jahre währenden Nutzung der Kernenergie angefallen sind, Sorge zu tragen. „Mit der Abschaltung der letzten Atomkraftwerke in Deutschland fängt der Atomausstieg erst an“, sagt Dirk Wilhelm, Vorsitzender der BI. „Hierbei gleich zum Beginn eine Entscheidung gegen klare Sachverhalte zu fällen, wird dem gegebenen Anspruch an Verantwortung nicht gerecht“. Vor kurzem haben die Länder Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen ein Logistikgutachten in Auftrag gegeben. „Wir haben die Erwartung, dass mit diesem Gutachten transparent untersucht wird, ob und in welcher Größe ein Bereitstellungslager erforderlich ist, welcher Standort logistisch sinnvoll ist und welche Auswirkungen auf die weiteren Zwischenläger bzw. deren Logistik vorhanden sind“, fordern Christian Grascha und Dirk Wilhelm. „Dazu werde im Landtag zur Zeit ein Entschließungsantrag beraten und ein gemeinsames Vorgehen zwischen den Fraktionen abgestimmt.“ ergänzt der Landtagsabgeordnete. Auf dem Foto (unten v.L.): Der Vorsitzende der BI - Dirk Wilhelm, Christian Grascha MdL, und Melanie Bludau-Kater, Kreisvorstandsmitglied aus Uslar.

Fotos: Thomas Kube und BI „Atomfreies 3-Ländereck e.V.“

Freitag, 14. Mai 2021 10:56 Uhr

Kreis Höxter (r). Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir keinerlei Daten teilen. Ob die Anmeldung auf einer Website, die GPS-Daten unserer Joggingstrecke oder das Austauschen von Nachrichten mit Messengerdiensten – das Preisgeben von persönlichen Informationen gehört zum digitalen Alltag. Was mit diesen Daten passiert, ist uns meist nicht bewusst. Der Begriff Big Data wird mit der Verletzung von Persönlichkeitsrechten und zunehmender Überwachung in Verbindung gebracht. In der Sammlung von großen Datenmengen liegen jedoch gleichzeitig Chancen und Innovationspotentiale. In welchen Bereichen beeinflusst Big Data unseren Alltag? Wie können wir selbstbestimmt mit unseren Daten umgehen? Welchen Nutzen kann uns das Sammeln großer Daten bringen? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen der VHS-Online-Veranstaltung „Stadt | Land | DatenFluss“ am Mittwoch, 19. Mai 2021 ab 19:00 Uhr mit Experten diskutiert. Weitere Infos und Anmeldung bis zum 18. Mai bei der VHS Höxter-Marienmünster unter www.vhs-hoexter.de oder Tel 05271 9634303.

Donnerstag, 13. Mai 2021 11:26 Uhr

Kreis Höxter (r). „Die Kindertagespflege ist auch im Kreis Höxter ein unverzichtbarer Pfeiler in der Kindertagesbetreuung“, sagt Christian Rodemeyer vom Kreis Höxter, Leiter der Abteilung Kinder, Jugend und Familie. Er freut sich, dass trotz Corona-Einschränkungen auch im Jahr 2021 eine Aktionswoche durchgeführt wurde. „Es ist wichtig, immer wieder deutlich zu machen, was Kindertagespflege ist, was sie leistet, wie Kindertagespflegepersonen arbeiten und welche Herausforderungen bestehen.“

„Eine gute Betreuung von Kindern ist wertvoll und bereichernd, das spüren die Familien in Zeiten von Corona ganz besonders“, erklärt Rodemeyer. Gerade die ganz Kleinen bräuchten das gemeinsame Spielen und Lernen mit Gleichaltrigen, einen geregelten Tagesablauf, ein Stück Normalität: „Hier zeigen sich die Vorteile von Kindertagespflege mit der Betreuung in kleinen, festen Gruppen.“ Die 81 Tagespflegepersonen im Kreis Höxter bieten dabei mitunter auch individuelle Lösungen an, wie Betreuung über Nacht oder am Wochenende. „Wir sind sehr dankbar, dass diese speziell auch in der Corona-Pandemie enorme Leistungen erbracht haben, um die verlässliche und hochwertige Betreuung von Kindern zu gewährleisten“, so Rodemeyer.

In der Regel betreut eine Tagesmutter oder ein Tagesvater bis zu fünf Kinder im eigenen Haushalt, in extra angemieteten Räumen oder manchmal auch im Haushalt der Eltern. Diese familienähnliche Betreuungsform eignet sich vor allem für Kinder unter drei Jahren. Bei Bedarf kann sie bei Kindern ab drei Jahren die Betreuung in der Kindertageseinrichtung oder in der Schule/Ganztagsschule ergänzen. Die individuelle Förderung, die familiäre Betreuungssituation und die hohe Flexibilität werden als wesentlicher Vorteil der Kindertagespflege gesehen. Besonders Säuglinge und Kleinkinder profitieren von der intensiven und individuellen Betreuung. „Der Bedarf an dieser familienähnlichen Betreuungsform ist groß“, so Christina Westermeier, Fachberaterin für Kindertagespflege beim Kreis Höxter.

Die vom Jugendamt des Kreises Höxter ausgebildeten Tagespflegepersonen unterstützen und ergänzen mit ihrem Einsatz die Erziehungsarbeit der Familie. „Die Kindertagespflege beinhaltet ein sehr intensives Verhältnis sowohl zu dem Tageskind als auch zu seinen Eltern“, erklärt Westermeier, „die Tagesmutter oder der Tagesvater gibt den Kindern als verlässliche Bezugsperson Sicherheit und Orientierung.“ Dabei begleiten sie die Kinder in ihrer Entwicklung. Sie planen pädagogische Angebote, fördern die Bildung der Kinder, ermöglichen ihnen, eigene Erfahrungen zu machen und die Welt kennenzulernen. „Die Kinder spielen gemeinsam mit anderen Kindern und lernen im sozialen Miteinander Grundlegendes, um sich in unserer Gesellschaft zurechtzufinden.“

Bei Fragen rund um die Kindertagespflege sind beim Kreis Höxter die beiden Fachberaterinnen Christina Westermeier (05271/965-3706) und Stephanie Werk-Ferber (05271-965-3706) die richtigen Ansprechpartner. Sie sind bei der Suche nach einem geeigneten Platz für Kinder gerne behilflich und informieren Interessierte umfassend über Qualifizierungsmöglichkeiten zur Kindertagespflegeperson. „Kindertagespflege ist für pädagogische Fachkräfte wie Erzieherinnen und Erzieher eine berufliche Alternative“, erläutert Stephanie Werk-Ferber, „für Menschen ohne pädagogische Ausbildung ist sie eine Möglichkeit, einen pädagogischen Beruf auszuüben und mit Kindern zu arbeiten.“ Als Angebot der Jugendhilfe sei die Kindertagespflege für Eltern in der Regel nicht teurer als ein Platz in einer Kindertageseinrichtung.

Blaulicht
Samstag, 15. Mai 2021 11:47 Uhr
Parkendes Auto in Einfahrt beschädigt
Freitag, 14. Mai 2021 17:09 Uhr

Höxter (r). In das Bahnhofsgebäude in Höxter-Ottbergen sind unbekannte Täter gewaltsam eingedrungen. In dem Zeitraum zwischen Dienstag, 11. Mai, gegen 11 Uhr bis Mittwoch, 12. Mai, um 8.30 Uhr haben der oder die Täter eine Scheibe eingeschlagen, sich dann anscheinend längere Zeit im Gebäude aufgehalten und mehrere Getränke konsumiert. Leere Flaschen wurden dabei zurückgelassen. Ob auch etwas gestohlen wurde, steht noch nicht fest. Die Ermittler der Polizei Höxter bitten um Hinweise unter Telefon 05271/962-0.

Foto: Polizei

Freitag, 14. Mai 2021 10:49 Uhr

Albaxen (red). Ein Verkehrsunfall mit vier leichtverletzten bzw. betroffenen Personen hat sich am Vatertag gegen 11.39 Uhr nahe Albaxen ereignet. Auf der Bundesstraße 64/83 zwischen Albaxen und Stahle war aus unbekannter Ursache ein Pkw in eine Leitplanke geschleudert. Der Rettungsdienst aus den Kreisen Höxter und Holzminden sowie ein Notarzt versorgte die Verletzten. Im Einsatz waren drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und die hinzugerufene Feuerwehr mit einem Tragkraftspritzenfahrzeug. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und unterstützte den Rettungsdienst. Ausgelaufene Betriebsstoffe nahm die Löschgruppe Albaxen mit Bindemittel auf. Für die Dauer des Rettungseinsatzes musste die B64/83 kurzfristig voll gesperrt werden. Gegen 13 Uhr war der Einsatz beendet und die B64/83 wieder für den Verkehr freigegeben.

Foto: Freiwillige Feuerwehr Höxter

Dienstag, 11. Mai 2021 13:03 Uhr

Kreis Höxter (r). Die Polizei im Kreis Höxter warnt aktuell vor irischen Wanderarbeiten, die womöglich im Kreis Höxter Arbeiten zu überhöhten Preisen anbieten. In den vergangenen Tagen ist eine Gruppe, die aus drei männlichen, rothaarigen Personen besteht, unter anderem in Borgentreich und Warburg aufgefallen. Es ist nicht auszuschließen, dass sie in den kommenden Tagen weiter durch den Kreis Höxter reist. Sie ist unterwegs in einem weißen Transporter mit ausländischem Kennzeichen. 

Die Arbeiter, die eine Reisegewerbekarte vorzeigen, gehen von Haus zu Haus und bieten beispielweise an, eine Zufahrt zu reinigen oder zu pflastern. Dabei wird zunächst ein Honorar vereinbart. Wie bei ähnlichen Fällen aus anderen Städten von NRW bekannt ist, kommt es im Laufe dieser Tätigkeiten dann mehrfach zu Nachforderungen für angeblich notwendige weitere Arbeiten, so dass schließlich ein weitaus höherer Betrag zu zahlen sein soll als ursprünglich vereinbart. Oftmals werden die Arbeiten auch nicht fachmännisch ausgeführt, sofort angefangene Arbeiten dienen häufig nur als Täuschung und werden nicht beendet. 

In den am Freitag, 7. Mai, in Borgentreich bekanntgewordenen Fällen waren die Arbeiter direkt abgewiesen worden. In zwei weiteren Fällen am Montag, 10. Mai, hatten die Männer in einem Wohngebiet von Warburg die vereinbarten Arbeiten erledigt und im Beisein der zwischenzeitlich hinzugezogenen Polizei auch keine weiteren Nachforderungen gestellt. Dennoch rät die Polizei, jegliche Angebote von Wanderarbeitern abzulehnen, seien es spontane Bauarbeiten auf dem eigenen Grundstück, dem Dach oder andere Tätigkeiten in Haus und Garten. Wenn Sie angesprochen werden, ziehen Sie im Zweifel Vertrauenspersonen zu Rate oder wenden Sie sich an die Polizei.

Dienstag, 11. Mai 2021 12:01 Uhr

Höxter (r). Am letzten Wochenende haben Unbekannte in Höxter mehrere Graffitis an Schulgebäuden angebracht und so einen Schaden im vierstelligen Euro-Bereich hinterlassen. Die Taten auf dem Schulgelände des Gymnasiums und der Sekundarschule an der Straße Im Flor wurden im Zeitraum von Freitagnachmittag, 07. Mai, bis Montagmorgen, 10. Mai, begangen. Der oder die Sprayer nutzten für die zahlreichen Schriftzüge an mehreren Gebäudewänden blaue Sprühfarbe. Die Polizei Höxter nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 05271/962-0 entgegen.

Politik
Mittwoch, 12. Mai 2021 09:40 Uhr
Bürgermeistersprechstunde von Daniel Hartmann im Mai
Donnerstag, 06. Mai 2021 12:21 Uhr

Kreis Höxter (red). Am heutigen Mittwoch hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags neue Förderungen im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen, Sport, Jugend und Kultur“ beschlossen. In dieser Förderrunde erhalten die Städte Marienmünster und Höxter jeweils Zuschläge für zwei Anträge. Eine Bundesförderung in Höhe von 393.750 Euro steht für die Sanierung und Erweiterung des Umkleidegebäudes und des Tennenplatzes in Kollerbeck zur Verfügung. 290.385 Euro gehen nach Bredenborn für die Sanierung und Umwandlung eines Kleinspielfeldes in einen Kunstrasenplatz und Erweiterung des Umkleidegebäudes. Für die Sanierung der Höxteraner Sporthalle am Bielenberg gibt es eine Förderung in Höhe von 1.525.535 Euro. Die Errichtung eines Kunstrasenplatzes in Albaxen wird mit 746.036 Euro gefördert. 

Der heimische Bundestagsabgeordnete Christian Haase hatte sich als Mitglied des Haushaltsausschusses für die Förderung eingesetzt. Er hebt die Bedeutung des Bundesprogramms hervor: „Die Sportvereine mussten ihre Aktivitäten in der Pandemie leider weitestgehend einstellen. Mit der Förderung wollen wir nun auch ein Signal für einen positiven Neustart des Vereinslebens setzen. Der Bund bleibt ein zuverlässiger Partner der Kommunen. Dafür werde ich mich weiter einsetzen.“ 

„Ich freue mich sehr, dass wir in dieser Förderrunde im Kreis Höxter gleich vier erfolgreiche Anträge haben. Der Kunstrasenplatz in Albaxen steht ganz oben auf der Agenda des städtischen Sportstättenkonzeptes. Ich hoffe, damit bekommt man dort auch die Schadstoffproblematik in den Griff. Am Bielenberg entsteht durch die Sanierung ein moderner Sportkomplex, den neben den Schulen auch zahlreiche Vereine der Region nutzen können. Mit der Förderung der Sportanlagen in Bredenborn und Kollerbeck kann die Stadt Marienmünster ihr Sportstättenkonzept nun finalisieren, damit eine zukunftsträchtige Dauerlösung geschaffen wird.“ 

In der ersten Förderrunde 2021 im März hatte bereits die Stadt Beverungen eine Förderung für den Neubau eines Hallenbades erhalten. 

Hintergrund: Mit dem Nachtrag zum Bundeshaushalt 2020 hatte der Bund erneut Mittel in Höhe von 600 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereich Sport, Jugend und Kultur bereitgestellt. Damit auch finanzschwache Gemeinden teilnehmen können, gibt es für Kommunen in Haushaltsnotlage besondere Konditionen. Der Anspruch an die Projekte ist hoch. Sie sollen von besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung sein und eine sehr hohe Qualität im Hinblick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die soziale Integration in der Kommune und den Klimaschutz aufweisen.

Donnerstag, 06. Mai 2021 12:00 Uhr

Kreis Höxter (red). Das Bundeskabinett hat am gestrigen Mittwoch einen Formulierungsvorschlag für die Regierungsfraktionen zur gesetzlichen Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter beschlossen. Dazu erklärt der Bundesvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung der Union (KPV) und kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion Christian Haase: „Dass der Bund mit 3,5 Milliarden die Hälfte der Investitionskosten und mittelfristig mit eine Milliarde auch ein Drittel der zu erwartenden Betriebskosten der Ganztagsbetreuung im Grundschulalter übernimmt, ist aus kommunaler Sicht prinzipiell zu begrüßen. Damit engagiert sich der Bund bis an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit einmal mehr über das normale Maß hinaus bei einer originär den Ländern obliegenden Aufgabe. 

Allerdings fehlt bisher die im Koalitionsvertrag auch mit einigen Ministerpräsidenten angekündigte Vereinbarung zwischen Bund und Ländern unter Einbeziehung der kommunalen Spitzenverbände. In dieser sind die konkreten rechtlichen, finanziellen und zeitlichen Umsetzungsschritte festzulegen. Im Augenblick bestehen daher für die Kommunen unwägbare Risiken. Die Kommunen dürfen vor dem Hintergrund aktueller und mittelfristiger Pandemiebelastungen nicht erneut zum Bittsteller bei den Ländern werden. 

Vor einem Gesetzbeschluss muss klar sein, dass die Länder die Betriebskosten übernehmen, die der Bund nicht trägt. Sonst steuern wir sehenden Auges in eine weitere finanzielle Großbelastung der Kommunen, die entweder zu weiter steigenden Kassenkrediten führen wird oder durch die Erhebung von Elternbeiträgen aufgefangen werden muss. Beides ist vor Ort weder erklärbar noch vertretbar. Denkbar wäre dies beispielsweise durch Änderung der Umsatzsteuerverteilung zugunsten der Kommunen und zulasten der Länder. 

Bundesministerin Franziska Giffey, die das Vorhaben federführend betreut, hat es versäumt, eine abschließende Einigung mit den Ländern über die Verteilung der Betriebskosten zu erzielen und entledigt sich Ihrer Verpflichtung nunmehr durch Verlagerung der weiteren Auseinandersetzung in die Beratungen des Deutschen Bundestages und des Bundesrates. Dieses Verhalten ist nicht akzeptabel. Das Versäumnis der Familienministerin darf nicht zu einer Umsetzung des Rechtsanspruchs zulasten der Kommunen führen.“ 

Über die KPV: Die Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands (KPV) vertritt die Interessen der rund 75.000 Amts- und Mandatsträger der Union.

Wirtschaft
Dienstag, 11. Mai 2021 10:03 Uhr
Susanne Scholz verstärkt das Team von Onlinezeitung und Werbeagentur
Donnerstag, 06. Mai 2021 12:27 Uhr

Paderborn/Höxter (red). Die Wirtschaftsjunioren Paderborn + Höxter bieten seit einigen Monaten einen eigenen Podcast mit dem Namen „Auf eine Tasse mit…“ an. Der Podcast soll als digitales Sprachrohr der Wirtschaftsjunioren dienen und insbesondere jetzt, wo persönliche Treffen nicht möglich sind, die Verbindung zu Mitgliedern und weiteren Interessierten halten. Im Vordergrund stehen lockere Dialoge und der Austausch zwischen Wirtschaftsjunioren, Unternehmern, Führungskräften, Machern und weiteren Persönlichkeiten. „Unsere Gäste berichten aus ihrem unternehmerischen Alltag, teilen Erfahrungsschätze und beziehen zu aktuellen regionalen, aber auch überregionalen Themen Stellung“, so Kathrin Kleinschnittger, Wirtschaftsjuniorin und Mitbegründerin des Podcasts. Sieben Folgen wurden bereits produziert. „Wir verbessern die Qualität der Podcasts stetig weiter und haben zuletzt in besseres Aufnahme-Equipment investiert und weitere Optimierungen vorgenommen.“, so Kathrin Kleinschnittger. Interessierte können sich den Podcast auf den gängigen Plattformen, wie bspw. Apple Podcast, Spotify, unter anchor.fm/wirtschaftsjuniorenpb anhören. Mit dabei sind u.a. Aufnahmen mit Philipp Ohms, stell. CDO in der Stabsstelle Digitalisierung der Stadt Paderborn, Udo Neisens, Leiter Firmenkunden-Fachberatung bei der Sparkasse Paderborn Detmold, und Prof. Dr. Gunther Olesch, ehem. Geschäftsleiter bei Phoenix Contact. Das Podcast-Team der Wirtschaftsjunioren freut sich nicht nur über Zuhörer und deren Feedback, auch interessierte Gesprächspartner können sich jederzeit gerne an das Team wenden: wj.podcast.paderborn@gmail.com

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Freitag, 30. April 2021 11:26 Uhr

Holzminden. Gründlich, zuverlässig und flexible - Loai Mansourate ist der professionelle Partner in Sachen Reinigung. Im März wagte Mansourate den Schritt in die Selbstständigkeit und bezog das Geschäft in der Karlstraße 5. Bereits seit fünf Jahren ist er in der Reinigungsbranche tätig. Mansourate bietet Reinigungsdienste von der Haus-, Büro-, Fassaden-, Wintergarten-, Umzugs-, Teppich- und Industriereinigung bis hin zur Grundstückspflege und einem Notfallservice bei Wasserschäden an.

„Ich bin jederzeit einsatzbereit und immer erreichbar“, erklärt er. Besonders liegt Mansourate die Zufriedenheit seiner Kunden am Herzen. In den vergangenen fünf Jahren sammelte er bereits einige Erfahrungen und hat für zahlreiche Probleme eine Lösung parat. Zum Start hat er sich ein besonderes Angebot überlegt. Seine Neukunden erhalten 15 Prozent auf alle Leistungen. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0176 21463369 und per Mail an mansourate@gmx.de

Sport
Montag, 15. März 2021 09:41 Uhr
FC Blau-Weiß Weser würdigt die Arbeit von Ehrenamtlichen
Freitag, 12. März 2021 13:44 Uhr

Höxter (red). Aufgrund der seit Montag, 08.03.2021 geltenden Regelungen der Coronaschutzverordnung NRW ist Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel mit Einschränkungen wieder zulässig.

Aus diesem Grund sind die Außensportanlagen der Stadt Höxter ab sofort wieder für den Sportbetrieb unter folgenden Voraussetzungen geöffnet:

1. für Sport von höchstens fünf Personen aus höchstens zwei verschiedenen Hausständen oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes

2. für Sport als Ausbildung im Einzelunterricht

3. für Sport in Gruppen von höchstens zwanzig Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen. Zur Möglichkeit der Rückverfolgbarkeit sind Teilnehmerlisten zu führen, die durch die Aufsichtsperson vier Wochen lang aufzubewahren sind.

Zwischen den unter 1 - 3 genannten Personengruppen, die gleichzeitig Sport auf der Sportanlage betreiben, ist dauerhaft ein Mindestabstand von 5 Metern einzuhalten. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, einschließlich Räumen zum Umkleiden und zum Duschen, von Sportanlagen ist unzulässig. „ Die Regeln sind strikt einzuhalten. Wir bitten alle Sportler nach wie vor vorsichtig zu agieren und auch die bekannten Hygienevorgaben zu beachten“, erklärt Stefan Fellmann, Dezernent für Schulen, Ordnung, Soziales und Recht der Stadt Höxter. „Sollten Verstöße gegen die genannten Regeln festgestellt werden, behält sich die Stadt Höxter eine sofortige Schließung der Anlage vor.“ Für die Rasenflächen kann es unter Umständen zu witterungsbedingten Platzsperren kommen. Die leichtathletischen Anlagen auf der Weserkampfbahn sind aufgrund durchzuführender Wartungsarbeiten gegebenenfalls nur eingeschränkt nutzbar. Sollten Fragen bestehen, so stehen die zuständigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Stadtverwaltung insbesondere per E-Mail oder Telefon gerne zur Verfügung.

Samstag, 06. März 2021 11:56 Uhr

Kreis Höxter (red). 40.075 Kilometer zu erreichen, ist das Ziel des Projektes „Gemeinsam um die Welt“ während der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Der HLC Höxter und die Flüchtlingsinitiative Welcome e. V. laden in Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund Höxter und dem Kommunalen Integrationszentrum Kreis Höxter zum Mitmachen ein. Die zurückgelegten Kilometer können im Zeitraum der Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 15. bis 28. März einfach unter www.vielfalt-bewegt-hoexter.de oder per E-Mail an post@vielfalt-bewegt-hoexter.de eingereicht werden. Unter dem Motto „Solidarität Grenzenlos – Gemeinsam um die Welt“ wollen die Initiatoren ein Zeichen für grenzenlose Solidarität und gegen Rassismus setzen. Vielfalt und Toleranz bewegt alle – und das nicht nur im sportlichen Sinne, daher sind alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Höxter zum Mitmachen eingeladen. Sei es mit dem Fahrrad, per Rollstuhl, zu Fuß beim Wandern, Joggen oder Spazierengehen, beim Skaten oder auf dem Pferd. Ziel des Projekts ist es, gemeinsam Kilometer zu sammeln und symbolisch die Welt zu umrunden. Dabei spielt die Fortbewegungsart keine Rolle. Jeder Kilometer zählt.

Foto: KSB

Panorama
Dienstag, 05. Januar 2021 10:47 Uhr
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V.: Positive Bilanz für die erste Phase der Verteilung von kostenlosen Schutzmasken
Montag, 04. Januar 2021 07:57 Uhr

NRW (red). Schon in den 70er Jahren hat der Pionier des Biologischen Gartenbaues, Heinz Erven aus Remagen, seine Hoch- und Hügelbeete konzipiert und dabei gezeigt, dass man einen 4-Personenhaushalt mit einem Hochbeet in der Größe von 2 m x 12 m fast das ganze Jahr über mit frischem Salat und Gemüse versorgen kann. Willi Hennebrüder von der Lemgoer Ortsgruppe im Bund für Umwelt und Naturschutz hat ihn damals mehrfach besucht, um die eigenen Kenntnisse zum biologischen Gärtnern zu verbessern.

Inzwischen hat man aus den Erfahrungen gelernt und das Konzept Schritt für Schritt optimiert. Eine wertvolle Neuerung ist dabei ein Folientunnel der es ermöglicht, dass man schon frühzeitig Salat aus dem eigenen Garten ernten kann. Leider werden beim Aufbau eines solchen Beetes, der Aussaat und der Bepflanzung mangels Kenntnis immer noch Fehler gemacht. Aus diesem Grund hat die Lemgoer BUND-Gruppe eine eigene Internetseite erstellt mit Hinweis auf diverse Möglichkeiten der Hochbeetgestaltung und einem Information zum kostenfreien Download sowie Angaben zur Literatur.

Wichtig ist nach Aussagen des BUND Lemgo, dass bei der Bepflanzung die Regeln der Mischkultur beachtet werden. Zudem gilt der Grundsatz: „Ein gesunder Boden ist Voraussetzung für gesunde und widerstandsfähige Pflanzen.“ Der eigene Anbau von Salat und Gemüse ist nach Aussagen des BUND Lemgo auch ein Beitrag zum Klimaschutz, weil er lange Transportwege vermeidet und zudem die eigenen Bioabfälle für die Herstellung von Dünger genutzt werden können. Weitere Informationen findet man auf der Internetseite des BUND Lemgo https://www.bund-lemgo.de/hochbeet.html

Foto: Hochbeet Huchler 

Montag, 04. Januar 2021 06:27 Uhr

Düsseldorf (red). Die nordrhein-westfälische Polizei wird in diesem Jahr landesweit eine spezielle Finanzanalyse-Software einführen. Minister Reul: „Wir wollen, dass jeder Finanzermittler dieses neue Werkzeug hat und haben deshalb 200 Lizenzen gekauft.“ Dubiose Immobilienfinanzierungen, der Kauf von Fahrzeugen mit Geldern, deren Herkunft nicht klar ist, der Handel von Rauschgift und Waffen im Darknet oder auch der tagtägliche An- und Verkauf auf Online-Handels-Plattformen: die Finanzwelt ist komplex. Das nutzen Kriminelle, um ihre illegalen Gelder zu verstecken und wieder in den legalen Wirtschaftskreis zurückzuführen.

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen verstärkt nun ihre Finanzermittlungen und investiert eine halbe Million Euro in Analyse-Software. „Wir gehen hier einen weiteren wichtigen Schritt des Ansatzes ,Follow the Money‘, um Kriminellen das wegzunehmen, was ihnen am meisten am Herzen liegt: ihr ergaunertes Geld“, so Innenminister Herbert Reul. „Mit der Anschaffung von 200 Lizenzen einer in der Finanzwelt etablierten Software geben wir allen Finanzermittlern und Spezialisten für Wirtschaftskriminalität ein neues Werkzeug an die Hand, mit dem sie nun Möglichkeiten haben, die bislang Wirtschaftsprüfern und der Finanzverwaltung vorbehalten waren.“

Beispiele aus der Praxis, bei denen das neue Tool den Ermittlern gute Dienste leisten wird, sind etwa das „Hawala-Banking“, bei dem mutmaßlich illegal erworbenes Vermögen am legalen Bankensystem vorbei in andere Staaten transferiert wird und zu einem späteren Zeitpunkt auf undurchsichtige Art und Weise seinen Weg wieder zurück nach Deutschland findet.

Auch ein denkbarer Fall: Der Geschäftsführer eines Unternehmens rechnet seine finanziellen Möglichkeiten und die seines Unternehmens künstlich klein und bedient verschiedene Konten mit den Geldern der Firma. Ganz aktuell kann das Programm auch genutzt werden, um Massendaten von Corona-Soforthilfeanträgen digital in Tabellenform lesbar und damit auswertbar zu machen. Hier unterstützt sie die Ermittlungsbehörden bei der Aufklärung von Betrugsfällen.

In der organisatorischen Verknüpfung von Strafrecht, Steuerrecht und Vermögensabschöpfung liegt unter anderem der Schlüssel für die Aufklärung von Straftaten, die sich quer durch das Gesetzbuch ziehen. Für die Erhebung komplexer Finanzströme - ohne dass es sich hierbei immer um schwerwiegende Rechtsbrüche handeln muss - hat die nordrhein-westfälische Polizei nun ein neues Mittel, das besonders geeignet ist, um beispielsweise die Gesamtbetrachtung des Finanzstatus einer Person oder Firma zu vereinfachen. Darüber hinaus intensiviert die Software das kooperative Zusammenwirken mit den Steuerfahndungsbehörden. 

„Es ist die logische Folge aus dem Weg, den wir seit Ende 2019 mit dem Einsetzen der Task Force ,Finanzierungsquellen Organisierte Kriminalität‘ im LKA, beschreiten. Vor allem ist es ein wichtiger Schritt in Richtung weiterer Digitalisierung der nordrhein-westfälischen Polizei“, erklärt der Innenminister.

Montag, 07. Dezember 2020 11:04 Uhr

OWL (red). Für rund 1.850 Erstsemester hat im Wintersemester 2020/21 an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe ein aufregender neuer Lebensabschnitt begonnen. Damit ist die Zahl der Erstsemester an der TH OWL gut 14 Prozent höher als im Vorjahr und führt den positiven Trend aus dem Sommersemester fort.

„Wir freuen uns sehr über die gestiegene Zahl an Studierenden an unserer Hochschule“, so Hochschulpräsident Professor Jürgen Krahl. „Wir haben in den vergangenen Monaten mit viel Kreativität unsere digitalen Lehrformate ausgebaut und gleichzeitig dafür gesorgt, dass auch praktische Angebote und die Vernetzung der Studierenden untereinander und mit ihren Lehrenden nicht zu kurz kommen, das hat sich ausgezahlt.“

Für einen entspannten Einstieg ins Studium sorgte in diesem Jahr eine digitale Erstsemesterbegrüßung. In einer Online-Konferenz hat Hochschulpräsident Prof. Jürgen Krahl gemeinsam mit weiteren Vertretern der Hochschule die neuen Studierenden begrüßt und Fragen rund ums Studium beantwortet.

Zu den beliebtesten Bachelor-Studiengängen im Wintersemester 2020/21 gehören an der TH OWL Innenarchitektur mit gut 180 Studienanfängern, Bauingenieurwesen mit gut 140 Studienanfängern und Betriebswirtschaftslehre mit gut 120 Erstsemestern.

Im Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie, der in diesem Semester neu an der TH OWL gestartet ist, sind alle 70 Studienplätze belegt. Im Masterstudiengang Applied Entrepreneurship starten in diesem Jahr zum ersten Mal mehr als 40 Studierende ihr Studium an der eigenen Gründungsidee.

Insgesamt studieren aktuell knapp 6.600 Studierende an der TH OWL. Die Hochschule hat schon viele Jahre vor der Corona-Pandemie in das Thema Digitales Lernen investiert. Bereits 2012 hat die Hochschule die Konzepte OPTES und Praxis OWL gestartet und ist dafür vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert worden. Hochschulpräsident Prof. Jürgen Krahl: „Von dem Knowhow aus unseren langjährigen Digital-Projekten haben wir in der Corona-Pandemie enorm profitiert.“

Auch das Wintersemester 2020/21 findet aktuell überwiegend digital statt. André Mersch ist der eLearning-Beauftragte der TH OWL. „Digitales Lernen ist mehr als die Vorlesung vom Hörsaal ins Netz zu verlegen. Die Studierenden können sich mithilfe des bereitgestellten Materials vorbereiten, ihren Lernstand selbst überprüfen und mit ihren Lehrenden und untereinander in Dialog treten.“ Gut 73 Prozent der Studierenden der TH OWL sind laut einer aktuellen Umfrage zufrieden bis sehr zufrieden mit den im Online-Semester ausgewählten Methoden und Lehrformaten.

Hochschulpräsident Prof. Jürgen Krahl: „Bildung ist nicht an Formate gebunden, aber ich freue mich schon sehr darauf, wenn es in unseren Hörsälen und auf dem Campus hoffentlich bald wieder lebhafter wird.“

Foto: TH OWL

 

Dienstag, 03. November 2020 11:31 Uhr

NRW (red). Auch der diesjährige Sommer war außergewöhnlich trocken. Durch Dürre und Borkenkäfer geschädigt, sind die Wälder in NRW sehr anfällig für Brände. Bei der Bekämpfung nutzen Feuerwehren seit wenigen Wochen eine digitale Waldbrandabwehrkarte von Wald und Holz NRW. Aktuelle Satellitendaten der ESA zur Vitalität der Nadelbäume unterstützen sie bei der Einschätzung der Gefahrenlage und Löschstrategie.

Braune Fichten prägen zurzeit das Landschaftsbild vieler Regionen Nordrhein-Westfales. Sie leiden wie kaum eine andere Baumart am anhaltenden Klimawandel. Hartwig Dolgner, Teamleiter Walderhaltung und Sicherung der Waldfunktionen: „Die letzten Jahre waren im Durchschnitt viel zu trocken. Dadurch steigt auch die Gefahr von Waldbränden. Eine wichtige Aufgabe unserer Forstleute und der Feuerwehr ist es deshalb, potenzielle Gefahrenquellen im Wald zu ermitteln und Brände zu verhindern. Der Vitalitätslayer ist ein hervorragendes Hilfsmittel zur Identifizierung von Waldbrandgefahrenquellen.“

Geodaten-Experten bei Wald und Holz NRW werten daher den Gesundheitszustand von Bäumen mithilfe von Sentinel-2- Satellitenbildern der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) aus. Die Waldbrandabwehrkarte enthält neben der aktuellen Waldbrandgefahr eine Kartenebene (Layer) mit Informationen zur Vitalität der Nadelwälder. Unter www.waldinfo.nrw.de stehen die Karten Privat- und Kommunalwaldbesitzenden sowie Waldinteressierten kostenlos zur Verfügung.

Die Satelliten erfassen zunächst die Chlorophyll-Produktion der Baumkronen. Später erstellen Experten daraus farblich gekennzeichnete Schadstufen. Gesunde Nadelwälder, deren Nadeln viel Chlorophyll herstellen, sind grün gefärbt. Vom Schädling befallene, vertrocknete oder umgeworfene Bäume sowie Kahlflächen sind in der Karte rot markiert. Je dunkler die Fläche, desto stärker ist der Wald durch Borkenkäfer, Dürre oder Stürme geschädigt. Wald und Holz NRW stellt den Vitalitätslayer dem Informationssystem Gefahrenabwehr des Innenmininsteriums (IG NRW) bereit. Dort steht er Feuerwehren und anderen Katastrophenschutzbehörden zur Verfügung. Das interne Portal enthält neben der Waldbrandabwehrkarte auch Karten mit Waldwegen und Wasserentnahmestellen.

Dr. Stefan Franz, Teamleiter Geodateneinsatz von Wald und Holz NRW: „Das kontinuierliche Monitoring der Nadelwälder via SatellitenFernerkundung für das gesamte Bundesland und das direkte Bereitstellen der ausgewerteten Geodaten an alle Feuerwehren und Waldbesitzende ist in dem Umfang bundesweit einzigartig.“ Im Brandfall bietet das Kartenmaterial Feuerwehrleuten eine hilfreiche Orientierung bei der Einschätzung der Lage. Auf geräumten Sturmflächen kann die Sonne zum Beispiel ungehindert auf den Waldboden scheinen und trockenes Gras, Nadeln und Äste in kurzer Zeit entzünden. Auch beschädigte, trockene Fichten sind extrem leicht und schnell entflammbar.

Zu wissen, ob ein Boden- oder Kronenfeuer zu erwarten ist, ist auch für die Sicherheit der Einsatzkräfte wichtig. Gekennzeichnete Flächen der Stürme von Kyrill und Friederike ergänzen das umfangreiche Kartenangebot. Mit Hilfe der Waldbrandgefahrenkarte können Feuerwehren und Katastrophenschutzbehörden in NRW die aktuelle Situation und das Wissen über vorgeschädigte Waldflächen in ihrer vorbereitenden Einsatzplanung berücksichtigen.

Wald und Holz NRW tauscht sich regelmäßig mit Vertretern der Feuerwehren aus dem Innenministerium aus, damit sowohl die Forstverwaltung als auch die Feuerwehr in NRW im Waldbrandfall gut vorbereitet ist.

Foto: Wald und Holz NRW, Thomas Nilius

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