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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Dienstag, 22. Juni 2021 08:30 Uhr
Kreis Höxter: Corona Zahlen weiter auf niedrigem Niveau
Dienstag, 22. Juni 2021 07:49 Uhr

Paderborn (red). Robin Hampel (22, Studierender FHDW) und Luca Turgut (19, Studierender bib) haben im Mai das Unternehmen i36 gegründet, um ihre selbst programmierte ERSA App zu vermarkten. Die App organisiert Testtermine und -ergebnisse über einen QR-Code, der dann als Einlassformular für öffentliche Räume genutzt werden kann. Sechs Testzentren in Ostwestfalen nutzen die App schon, eine Kooperation mit einem Testzentrum auf Mallorca ist ebenfalls erfolgreich umgesetzt.

Wie praxisnah die dualen Studiengänge an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) und des bib International College sind, haben jetzt zwei Studierende eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Luca Turgut macht am Paderborner bib gerade seine letzten Prüfungen zum Informatiker, Robin Hampel ist an der FHDW in Paderborn in seinem letzten Semester des Studiengangs Internatopnal Business. Am 18. Mai ließ sich Turgut als Geschäftsführer der neugegründeten i36 UG ins Handelsregister eintragen. Das Unternehmen hat die ERSA App herausgebracht, mit der die Corona-Infektionszahlen eingedämmt und Alltagstätigkeiten wie Einkaufen, Gastronomie- und Freibadbesuche auf sichere Art ermöglicht werden sollen.

Sechs Testzentren in Ostwestfalen nutzen die App schon, 7.000 User sind registriert, mehrere tausend Tests pro Woche laufen über das ERSA System. Ende Mai kam ein Zentrum auf Deutschlands beliebtester Ferieninsel dazu. „Durch die vielen Ein- und Ausreisenden, von denen ein Test verlangt wird, ist dort natürlich ein großer Bedarf. Eines unserer Partnerunternehmen hat gefragt, ob wir das übernehmen können“, erklärt Hampel, der bei i36 den Bereich Sales verantwortet.

Programmiert hat die App Turgut, der auch auf die Idee zur App kam. „Ich bin im Schützenverein Ahden e.V. und dort wollten wir nach langer Zeit wieder eine Versammlung organisieren. Das ist nur möglich, wenn alle nachweislich getestet sind, und so kam ich auf die Idee, die App zu programmieren.“ dazu. Die App ist bewusst einfach gehalten, intuitiv bedienbar, setzt aber gleichzeitig hohe Maßstäbe an Datenschutz und Betrugssicherheit. Damit sich jede Person nur einmal registrieren kann, nutzt sie die Personalausweisnummer.

Bei ähnlichen Apps waren Datenschutz und eine mögliche Mehrfachregistrierung von Usern stark kritisiert worden. „Grundsätzlich vergleichen wir uns nicht mit ähnlichen Apps, denn wir setzen mit der ERSA App ganz anders an“, sagt Hampel. „Wir wollen Corona-freie Räume schaffen, in dem schnell und umfassend getestet wird. In dem Moment, in dem alle Menschen negativ getestet sind, haben wir mit der entsprechenden Testwahrscheinlichkeit eine 99-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass niemand Corona-positiv sein kann. Die Nachverfolgung ist damit überflüssig.“

Nicht nur in der Politik in Ostwestfalen kommt die App super an, auch das Feedback der Gesundheitsämter bescheinigt dem Programm eine gute und sichere Funktion. Selbst NRW-Landespolitiker und ein Fraktions-Vize aus dem Bundestag erkundigten sich schon im persönlichen Gespräch nach der App. „Die Zusammenarbeit mit der Politik läuft sehr ehrlich und ich bin positiv überrascht, dass uns jungen Leuten diese Chance geben wird“, freut sich Hampel. „Generell wollen wir mit der App, dass das öffentliche Leben wieder möglich ist, wir wollen einen gewissen Grad an Normalität schaffen. Denn mit Corona werden wir wohl noch eine Weile leben müssen.“

Dienstag, 22. Juni 2021 07:17 Uhr

Kreis Höxter (red). Ab Mittwoch können wieder Termine für Erstimpfungen im Impfzentrum des Kreises Höxter in Brakel vereinbart werden. Das Land Nordrhein-Westfalen hat hierzu eine entsprechende Weisung erlassen und den Impfstoff bereitgestellt.

Montag, 21. Juni 2021 08:07 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 5.089 (0) laborbestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Davon gelten 4.919 (+3) Personen als genesen und 29 (-3) Personen als noch aktiv infiziert. Keine weitere Person ist im Vergleich zum Tag zuvor verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 141 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben.

Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter, laut Robert-Koch-Institut 2,139 (Stand: 0 Uhr).

Zurzeit aktive Infektionen im Kreis Höxter:

Bad Driburg 1

Beverungen 0

Borgentreich 0

Brakel 0

Höxter 12

Marienmünster 0

Nieheim 5

Steinheim 2

Warburg 2

Willebadessen 7

Sonntag, 20. Juni 2021 08:20 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 5.089 (0) laborbestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Davon gelten 4.916 (+2) Personen als genesen und 32 (-2) Personen als noch aktiv infiziert. Keine weitere Person ist im Vergleich zum Tag zuvor verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 141 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben.

Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter, laut Robert-Koch-Institut 2,139 (Stand: 0 Uhr).

Zurzeit aktive Infektionen im Kreis Höxter:

Bad Driburg 1

Beverungen 0

Borgentreich 0

Brakel 2

Höxter 13

Marienmünster 0

Nieheim 5

Steinheim 2

Warburg 2

Willebadessen 7

Region Aktiv
Dienstag, 22. Juni 2021 09:54 Uhr
Neue Kletteranlage am Nicolaitor - Kinder wirkten bei den Planungen zur Schulhofgestaltung mit
Dienstag, 22. Juni 2021 08:24 Uhr

Kreis Höxter (red). Ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen sind wertvolle Zeitspender. Sie begleiten Menschen auf ihrem letzten Lebensweg, hören ihnen zu, lesen ihnen vor. Es wird zusammen geredet, gelacht und geweint. Hospizbegleiter sind bei der Erfüllung letzter Herzenswünsche behilflich und erhalten durch ihre Besuche den Kontakt zur Außenwelt aufrecht.

Die Hospizarbeit ist eine innere Haltung, würdevolleres Sterben zu ermöglichen, aber auch Zugehörige zu entlasten. Der Ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst im Kreis Höxter, bietet ab dem 27. August in den Räumen des Bildungszentrum Weser-Egge (Krankenpflegeschule) Brakel, Danziger Str. 17, die "Qualifizierung von Ehrenamtlichen für die Hospizarbeit" an. Das Seminar hat das Ziel, die Teilnehmer*innen für Lebensereignisse wie Krankheit, Sterben, Tod, Abschied und Trauer zu sensibilisieren, damit ein hohes Maß an Echtheit in der Begegnung mit schwerstkranken Menschen erfahren wird.

Der Kurs ermöglicht den Teilnehmenden eine tiefgreifende, persönliche Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer. Referierende vielfältiger Fachrichtungen gewähren Einblicke in die Aspekte der Begleitung sterbender Menschen und ihrer Zugehörigen. In 18 Modulen werden u.a. wichtige Inhalte wie Kommunikation mit Betroffenen und Zugehörigen, psychosoziale und rechtliche Aspekte, Umgang mit Menschen mit Demenz, spirituelle Begleitung sowie Sterbe- und Trauerphasen vermittelt.

Hospizmitarbeitende zeigen eine große Bereitschaft, sich den existenziellen Bedürfnissen von betroffenen Menschen zu stellen und sie auf der Suche nach den Sinnfragen des Lebens zu unterstützen. Auch wenn keine allgemein gültigen Antworten auf die Fragen nach der Bedeutung von Krankheit, Leid und Tod gefunden werden können, so hilft es betroffenen Menschen sehr, dass jemand bereit ist, gemeinsam mit ihm diesen Fragen nachzugehen.

Durch ihr Eintreten für die individuellen Bedürfnisse der zu Begleitenden, treten die Mitarbeitenden des Hospizdienstes für ein Sterben in Würde ein. Hierbei entstehen nicht selten äußerst intensive Momente der Zuversicht, der Freude und des Gefühls der Geborgenheit und des Angenommen seins. Das Seminar ist nicht für Menschen geeignet, die sich in einer akuten Trauersituation befinden. Aufgrund der aktuellen und sicher auch noch andauernden Situation, weisen wir darauf hin, dass die Teilnahme an der Qualifikation ausschließlich nur nach Anmeldung und einem persönlichen Vorgespräch mit den Koordinatorinnen möglich ist. Nur so ist sicher zu stellen, dass Hygieneregeln und Abstandsgebote gewährleistet werden können. Anmeldungen und weitere Informationen unter Tel. 05272 - 607 1730 oder 0151-62913888.

Foto: Ambulanter Hospiz- u. Palliativ-Beratungsdienst

Dienstag, 22. Juni 2021 08:02 Uhr

Bad Karlshafen (red). Mit gleich zwei Veranstaltungen setzt die Musikschule Bad Karlshafen e.V. am kommenden Wochenende ihre Reihe der Rathauskonzerten fort.

Am Samstag, dem 26. Juni, macht ab 20 Uhr der peruanische Gitarrist Juan Carlos Arancibia Navarro den Anfang. Am Sonntag, 27. Juni, begibt sich dann, ab 11.15 Uhr, der Pianist, Dirigent und Musikwissenschaftler Roman Salyutov (Bergisch Gladbach) auf die Spuren Johann Sebastian Bachs. Beide Konzerte finden Open Air im Rosengarten des Rathauses statt.

Carlos Navarro studierte in Lima und ging 2006 nach Deutschland. In Detmold legte er sein Konzertexamen mit Auszeichnung ab, ein Masterstudium Kammermusik in Düsseldorf schloss sich an. Er ist Dozent der Technischen Universität Dortmund und leitet das Gitarrenensemble der TU. Navarro organisiert das Dortmunder Gitarrenfestival und leitet eine Gitarrenklasse an der Hochschule für Musik Detmold. In Bad Karlshafen ist er ein gern gehörter Gast in unterschiedlichen Besetzungen. Mit seinem Programm am Sonntag stellt er seine fünfte CD mit dem Titel „La Catedral“ vor, es erklingen Werke europäischer und lateinamerikanischer Komponisten verschiedener Epochen.

Roman Salyutov wurde 1984 in Leningrad geboren und studierte Klavier und Dirigieren in Sankt-Petersburg und Köln. In Paderborn promovierte er als Musikwissenschaftler. Seine Auftritte als Konzertpianist führen ihn neben vielen Engagements in Deutschland und anderen europäischen Ländern auch in die USA, nach Israel, Japan, Australien und Neuseeland. Salyutov ist Chefdirigent des Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach und Gründer und Leiter des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra. Die „Chromatische Fantasie“ von J.S. Bach steht am Beginn des Programms, es folgen Mozarts Fantasie KV 396 mit ihren hörbaren Bach-Bezügen, die „Variationen über ein Thema von J. S. Bach aus der Kantate Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen" von Franz Liszt und abschließend Johannes Brahms Fassung der berühmten Chaconne von Bach. Brahms komponierte das Stück für die linke Hand alleine.

Montag, 21. Juni 2021 10:32 Uhr

Bödexen (TKu). Auch der zweite „Festtag“ der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Bödexen e.V. wurde ein großer Erfolg, wie der Vereinsvorstand erklärt. Weil das turnusgemäße Schützenfest, das eigentlich am vergangenen Wochenende gefeiert worden wäre, Corona-bedingt ausgefallen ist, haben sich die Bödexer Schützen eine besondere und ausgefallene Idee einfallen lassen. Anstatt des Festes haben sie am Samstag einen Autokino-Abend mit einem Schützenfestfilm von 2019 organisiert, der gut angenommen wurde. Am Sonntag hat die Schützenbruderschaft einen Schützengruß an die Einwohner:innen der Ortschaft Bödexen gesendet, gemeinsam mit Bürgermeister Daniel Hartmann in Form von einer Familientüte, die sie während eines „Drive-In“ am Festplatz an die Bevölkerung verteilt hat. Gepackt und verteilt worden sind die Tüten durch die amtierenden Königspaare, Wolfgang Schröder und Marion Schröder (Altkönigspaar) sowie Jonas Jacke mit Stella Bierstedt (Jungkönigspaar) mit Unterstützung von Bürgermeister Daniel Hartmann und dem Vorstand nebst Offizieren der Schützenbruderschaft. Auch hier zeichnete sich erneut eine gelungene Gemeinschaftsleistung aller Beteiligten ab, erklärt Presseoffizier Thomas Müller.

Die Tüten enthielten alles, was auf einem Schützenfest nicht fehlen dürfe, erklärte Thomas Müller. Darin befand sich etwas Bier, üblicherweise für die Herren, Bowle für die Damen, Currywürste und Popcorn, ein Frisbee und ein Wasserball sowie eine CD vom Musikverein Bödexen und eine DVD mit Grußwort und Trailer zum Schützenfest 2021. 200 kostengünstige Tüten hat der Verein finanziell subventioniert und an die Bevölkerung verteilt. Beide Aktionen vom Wochenende standen unter dem Motto „Miteinander – Füreinander“, da durch die Gemeinschaftsleistung ein Gefühl von Schützenfeststimmung im gesamten Dorf aufkeime, so Presseoffizier Thomas Müller. Das konnte man auch an vielen Stellen im Ort sehen, wo die Bürgerinnen und Bürger die grüne Schützenfest-Beflaggung vor die Türe gehängt hatten. 2023 soll das große Jubiläums-Schützenfest stattfinden (400 Jahre Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Bödexen). Darauf freuen sich schon jetzt der gesamte Verein, insbesondere aber die Königspaare, die noch zwei weitere Jahre im Amt bleiben werden. Auch Bürgermeister Daniel Hartmann freut sich schon auf das große Jubiläumsfest. Die Unterstützung dieser „Verteilaktion“ so nah am Bürger habe Hartmann sehr viel Spaß gemacht. Weitere Informationen zur Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Bödexen e.V. und zum Jubiläums-Schützenfest 2023 gibt es auch im Internet auf der Seite www.schuetzenbruderschaft-boedexen.de.

Fotos: Simone Kube

Montag, 21. Juni 2021 10:21 Uhr

Ovenhausen (red). Im Januar 2020 feierten die Ovenhäuser Narren unter Leitung des örtlichen Elferrats zum letzten Mal. Seither fanden keine Veranstaltungen oder Sitzungen mehr statt. „Wir haben jedoch die ganze Zeit hindurch versucht mit kleinen Aktionen ein Lächeln zu verschenken“, sagt Präsident Matthias Gersch. Der Elferrat aus dem Grubedorf organisierte zum Beispiel eine Spendenaktion für den „Höxter Tisch“, verteilte Carepakete zu Karneval an die Ovenhäuser Haushalte oder besuchte Mitglieder zu runden Geburtstatgen – natürlich unter Einhaltung aller geltenden Hygieneregeln. In der vergangenen Woche fand nun die erste Sitzung des Führungsstabs seit über 411 Tagen in Präsenz statt. Neben der Planung der kommenden Session, stand auch die Organisation der turnusgemäßen Neuwahlen des Führungsstabs auf der Agenda. Seit vielen Jahren stehen Präsident Matthias Gersch und Abteilungsleiter Tobias Voss an der Spitze der Narren in Ovenhausen. Beide gaben bekannt, nicht wieder für eine erneute Amtszeit zu kandidieren. Auch Michael Wöstefeld, Heiner Dohmann und Thorsten Welling stellen sich nach jahrelanger Arbeit im Dienste der Narren nicht mehr zur Wahl.

„Derzeit laufen Gespräche mit einigen Elferratsmitgliedern über die Zukunft des Führungsstabs“ informierte Tobias Voss. „Wir werden versuchen bis zum Herbst ein neues Team zu finden um den Karneval in Ovenhausen auch weiterhin auf solide Säulen zu stellen“, so der noch amtierende Abteilungsleiter weiter. Es sei schwierig junge Leute für Spitzenämter im Ehrenamt zu motivieren. Schule, Beruf oder die Freizeitgestaltung ließen nicht immer Raum für ein Amt heißt es aus Kreisen des Elferrats. Ob der bisherige stellvertretende Abteilungsleiter Sascha Winkelhahn oder Vizepräsident Lukas Wöstefeld für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stehen, sei zur Stunde ebenfalls noch nicht klar. „Wir sind aber zuversichtlich, das zeigen auch die bisherigen Gespräche, ein neues Team zu finden“, so Präsident Gersch. Bekanntgeben möchte man, sollten es die Corona-Zahlen zulassen, nach erfolgreichen Wahlen den neuen Führungsstab während einer Sessionseröffung am 13.11. Man sei hierfür aber noch in Planung und könne keine Details dazu nennen, so der Elferrat. In seiner über 80-jährigen Geschichte hatte der Elferrat Ovenhausen bisher 13 Präsidenten. Eine Übergabe des Staffelstabs an die Nr. 14 werden die Narren aus dem Grubedorf sicher meistern.

Fotos: Elferrat Ovenhausen

Blaulicht
Dienstag, 22. Juni 2021 10:19 Uhr
Auto im Vollbrand – Flammen drohten auf Gebäude überzuspringen
Dienstag, 22. Juni 2021 07:32 Uhr

Kreis Höxter (red). Bei mehreren Streitigkeiten, die mit gegenseitigen Körperverletzungen endeten, musste die Polizei im Kreis Höxter im Laufe des vergangenen Wochenendes eingreifen. Außerdem mussten Mitarbeiter des Ordnungsamtes bei einer Kontrolle am Godelheimer See Beleidigungen über sich ergehen lassen.

Zu einer verbalen und körperlichen Auseinandersetzung war es in der Nacht zu Sonntag, 20. Juni, in Brakel gekommen. Im Generationenpark Lütkerlinde hatte sich zwischen einem 22-Jährigen und einem 23-Jährigen ein Streit entwickelt. Im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden alkoholisierten Männern traf der 22-Jährige den 23-Jährigen mit der Faust am Kopf und biss ihm einmal in den Rumpf, so dass der 23-Jährige mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren werden musste, wo er stationär verblieb. Auch der 22-jährige Kontrahent wurde leicht verletzt, außerdem trug eine 25-jährige Bekannte, die bei dem Streit noch schlichtend einschreiten wollte, ebenfalls leichte Verletzungen davon.

Mit Körperverletzungen endete auch ein Streit am Samstag, 19. Juni, in Bad Driburg. In der Straße Diekbrede waren gegen 18.30 Uhr drei Männer, ein 44-Jähriger, ein 40-Jähriger und ein 20-Jähriger aus noch nicht abschließend geklärten Gründen aneinandergeraten. Im Verlauf des Streits flogen ein Plastikstuhl sowie eine Bierflasche, ein Beteiligter wurde getreten, ein anderer erlitt nach einem Schlag eine Platzwunde am Kopf; außerdem wurde dessen Brille beschädigt.

Ebenfalls am Samstag, 19. Juni, wurde nach einer Feier in Nieheim-Himmighausen ein 27-Jähriger am Kopf verletzt. Gegen 23.53 Uhr hatte der 27-Jährige mit einem Begleiter eine Feier in der Straße Am Fischbach verlassen, als ihm auf dem Gehweg mit einer Bierflasche auf den Hinterkopf geschlagen wurde. Hierdurch erlitt er eine Platzwunde am Kopf. Zur Klärung der Tat hofft die Polizei auf Zeugen. Sie sollten sich bei der Polizei in Höxter unter Telefon 05271/962-0 melden.

Eine Beleidung wurde am Samstag, 19. Juni, aus dem Freibad Höxter zur Anzeige gebracht. Es war gegen 17.30 Uhr zu einer verbalen Meinungsverschiedenheit zwischen einer Familie und dem Bademeister gekommen, in dessen Verlauf der Bademeister beleidigt wurde.

Ebenso mussten sich zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Höxter Beleidigungen anhören, die am Samstag, 19. Juni, eine Kontrolle am Godelheimer See durchführten. Gegen 17.45 Uhr hatten die Ordnungsamts-Mitarbeiter zwei männliche Personen angesprochen, die auf dem Gelände der Freizeitanlage unerlaubt gegrillt hatten. Darauf hatten die Männer, die sich noch vor Eintreffen der Polizei von dem Gelände entfernen, aggressiv reagiert und die Ordnungsamts-Mitarbeiter beleidigt.

Montag, 21. Juni 2021 10:24 Uhr

Ottbergen (red). „Nicht schon wieder diese Schlammlawine“, berichten Anwohner gegenüber Höxter-News. Unwetter haben in den frühen Morgenstunden von Samstag auf Sonntag im Kreis Höxter gewütet und viele Einsätze verursacht. Durch die Bahnhofsstraße von Ottbergen ist schon wieder einmal eine massive Schlammlawine geflossen. Schuld waren die länger anhaltenden Niederschläge eines Gewitterschauers gegen fünf Uhr morgens. Bereits 2017, 2018 und 2019 haben Regenfälle eine heftige Schlammlawine ausgelöst, die von den Feldern aus durch die Tunnel der Bahnhofsstraße in Ottbergen geflossen ist bis in die Nethestraße und die Bundesstraße B64, wo sie sich erst richtig verteilt hat. Auch in anderen Teilen des Kreises Höxter war die Feuerwehr im Dauereinsatz. Ottbergen habe es aber wieder einmal ganz besonders hart getroffen. Die Feuerwehren aus Ottbergen und Bruchhausen waren damit beschäftigt, die Durchgangsstraße von der Ortsmitte aus in Richtung Tankstelle und Godelheim vom Schlamm zu reinigen. Dazu setzten sie Wasser aus sogenannten C-Rohren ein. Für mehr als eine Stunde wurde die Bundesstraße komplett für den Verkehr gesperrt, damit die Feuerwehr in Sicherheit ihre Tätigkeit ausüben konnte. Um Rückstaus zu verhindern, wurde die betroffene Strecke immer wieder kurzfristig für den Verkehr freigegeben. Auch die Anwohner haben mitgeholfen, die Gehwege zu säubern. Im Stadtgebiet Höxter seien laut Feuerwehr Höxter mehrere Keller voll Wasser gelaufen, die von der Feuerwehr ausgepumpt werden mussten, so in Albaxen, Höxter und Ovenhausen. Auf der B64 in Höhe der Abfahrt Amelunxen hatte sich auf der Straße zwischen Godelheim und Beverungen ebenfalls Schlamm auf der Fahrbahn angesammelt, den es zu beseitigen galt.

Foto: privat

Montag, 21. Juni 2021 06:37 Uhr

Höxter (red). Am frühen Samstagmorgen, 19. Juni, gegen 2.25 Uhr, ist ein junger Mann aus Höxter bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Mann mit seinem Leichtkraftrad die Bundesstraße 64 aus Richtung Godelheim in Richtung Höxter. Ungefähr 750 Meter außerhalb der Ortschaft Godelheim habe dann plötzlich ein Reh die Fahrbahn gequert. Der Fahrer habe sein Zweirad abgebremst und sei ins "Schlingern" und auf den rechtsseitigen Grünstreifen geraten. Dort kam er zu Fall, verletzte sich schwer und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das Leichtkraftrad wurde durch den Sturz ebenfalls beschädigt und wurde abgeschleppt.

Samstag, 19. Juni 2021 07:08 Uhr

Höxter (red). Der Polizei wurde ein Unfall in Höxter gemeldet, bei dem sich ein Radfahrer womöglich verletzt hat und sich von der Unfallstelle entfernte, ohne eine Schadensregulierung zu veranlassen. Am Freitag, 11. Juni, fuhr, gegen 15.25 Uhr, ein 49-Jähriger mit seinem grauen Opel Astra auf der Gartenstraße vom Kreisverkehr aus Richtung B 64 und beabsichtigte in Höhe der Einmündung An der Petrischule auf den rechtsseitigen Parkplatz zu fahren.

Beim Abbiegen fuhr ein Radfahrer, der in gleicher Richtung auf einem Gehweg des Parkplatzes unterwegs war und auf die Straßen fahren wollte, gegen den Opel-Astra. Der Radfahrer stürzte auf den Boden. Ein Zeuge, der hinter dem Astra fuhr, kam dem Gestürzten zu Hilfe und bot an, einen Rettungswagen zu rufen. Der verletzte Radfahrer lehnte dies ab und fuhr mit seinem Mountainbike auf der Gartenstraße in Richtung B 64 davon, ohne eine Unfallaufnahme durch die Polizei zu ermöglichen.

An dem Opel Astra entstand im hinteren rechten Bereich ein Schaden, der von der Polizei auf mehr als 1000 Euro geschätzt wird. Der Radfahrer war mit einem silbernen Mountainbike unterwegs. Ob durch den Unfall am Rad ein Schaden entstand, ist nicht bekannt. Der Fahrer wird auf 17 bis 18 Jahre geschätzt und soll ungefähr 180 zentimetergroß sein. Er hatte hellblonde Haare, eine schmale Statur und trug eine lange blaue Jeanshose und ein silberfarbenes T-Shirt. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat der Polizei Höxter unter der Rufnummer 05271/962-0.

Politik
Dienstag, 22. Juni 2021 08:58 Uhr
Christian Haase MdB: „Das Modernisierungsjahrzehnt der Union ist kommunal“
Montag, 21. Juni 2021 07:43 Uhr

Nordrhein-Westfalen (red). Zur Unterstützung der Wiederbewaldung auf den Schadflächen und der Anpassung der Waldbewirtschaftung im Klimawandel werden erstmals digitale Karten zur Eignung von Baumarten und Mischbeständen im Maßstab 1:5.000 zur Verfügung gestellt, sie sind jetzt im Internetportal Waldinfo.NRW verfügbar.

Umweltministerin Heinen-Esser: "Dies ist eine wichtige Ergänzung unserer fachlichen Unterstützungsangebote bei der Bewältigung der großen Waldschäden. Erstmals stellen wir diese wichtigen Informationsgrundlagen und waldbaulichen Empfehlungen in moderner und benutzerfreundlicher, digitaler Form für den Waldbesitz zur Verfügung. Dies ist ein bedeutendes, praxisrelevantes Unterstützungsangebot bei der Wiederbewaldung. Zudem bauen wir damit unsere Angebote bei der Digitalisierung im Wald stetig aus."

Die Karten entsprechenden den fachlichen Empfehlungen des Waldbaukonzepts NRW und beinhalten auch Angaben zu ausgewählten Klimawandelszenarien. Sie weisen die höchste verfügbare räumliche Auflösung auf und liegen derzeit für etwa die Hälfte der nordrhein-westfälischen Waldfläche vor. Diese Karten weisen einen hohen Informationsgehalt für konkrete waldbauliche Maßnahmen auf. Die Kartierung der Waldböden auf der restlichen Fläche wird als langfristiges Verfahren fortlaufend ergänzt.

Für gesamt Nordrhein-Westfalen liegen diese Empfehlungen zu Baumarten und Mischbeständen auf der Grundlage der landesweiten Forstlichen Standortkarte vor, die eine geringere räumliche Auflösung aufweist (empfohlene Nutzung bis zum Maßstab 1:18.000) und in erster Linie der fachlichen Orientierung für ein bestimmtes Waldgebiet dienen soll.

Dr. Bertram Leder, Leiter des Zentrums für Wald und Holzwirtschaft des Landesbetriebes Wald und Holz NRW: "Die neuartigen digitalen Instrumente und Datengrundlagen spielen bei der Anpassung der Waldbewirtschaftung an den Klimawandel eine große Rolle. Allerdings ist bei der Nutzung dieser Instrumente auch weiter forstfachliche Expertise erforderlich. Hier bietet der Landesbetrieb Wald und Holz Beratung und Schulungen an."

Aufgrund des erhöhten Waldbrandrisikos im Zusammenhang mit den Kalamitätsflächen und Sommerdürren wird zudem erstmals eine digitale Karte zur Unterstützung der Waldbrandabwehr über das Internetportal Waldinfo.NRW bereitgestellt. Dies erlaubt den Feuerwehren eine einfache und flexible Nutzung der benötigen Informationen, um insbesondere schnell über geeignete Waldwege zum Brandort zu gelangen.

Bei Waldinfo.NRW finden sich auch neue digitale Karten zur Vitalitätsabnahme von Fichtenwäldern auf der Grundlage aktueller Satellitenbildauswertungen (Stand März 2021), die die Bewältigung der Borkenkäferkalamität unterstützen.

Die neuen digitalen Karten zur Eignung von Baumarten und Mischbeständen im Klimawandel wurden im Auftrag des Umweltministeriums in Zusammenarbeit zwischen Landesbetrieb Wald und Holz NRW, Geologischem Dienst NRW, Landesumweltamt NRW und IT.NRW erstellt.

Das Internetportal Waldinfo.NRW ist die zentrale Plattform für das Angebot zahlreicher wichtiger digitaler Karten und weiterer Informationen zum Thema Wald in moderner und benutzerfreundlicher Form. Das Portal umfasst derzeit 186 digitale Karten in acht Themenbereichen: Waldbedeckung, Waldökologie, Waldfunktionen, Waldbewirtschaftung, Waldnaturschutz, Freizeitnutzung, Waldschäden und Gefahrenabwehr, Kataster und Verwaltung. Das Portal wurde 2018 erstmals eingerichtet und wird seitdem periodisch um Karten ergänzt und technisch weiterentwickelt.

Die Bewältigung der großen Waldschäden, die seit dem Jahr 2018 im Zusammenwirken von Stürmen, Sommerdürren, Hitze und Borkenkäferkalamitäten entstanden sind, bleibt eine vordringliche Aufgabe für die nordrhein-westfälische Forstwirtschaft.

Dienstag, 15. Juni 2021 13:26 Uhr

Höxter (red). Wer kennt es eigentlich nicht, das Juzi in Höxter? Ob nun etwas steif als Jugendbegegnungszentrum oder formal als Jugendtreff betitelt – das Juzi, sein Team und vor allem das offene und programmbezogene Angebot sind fester Bestandteil der lokalen und regionalen Jugendarbeit. „Wir verstehen uns tatsächlich als regionale Einrichtung“, so Peter Kamischke vom Juzi-Team, „denn gemeinsam mit Boffzen und in Kooperation mit dem Projekt Begegnung können wir ein vielfältigeres und bedarfsgerechteres Angebot vor Ort schaffen“.

Und genau diesen Eindruck haben Andrea Giesberts, Brendan Lubs und Olaf Peterschröder vom SPD-Ortsverein Höxter-Kernstadt bei ihrem Besuch der Einrichtung bestätigt gefunden.

„Die Jugendarbeit mag manchmal ein wenig unter dem politischen Radar fliegen, präsent seid ihr trotzdem – und macht ganz offensichtlich einen guten Job“, bemerkt Olaf Peterschröder. Damit das Juzi-Team um Peter Kamischke, Jennifer Fröhlich und Iwona Lokaj auch weiterhin bedarfsgerecht mit den Kindern und Jugendlichen der Region aktiv sein könne, sollte nach Meinung der Sozialdemokrat:innen ein regelmäßiger Austausch zwischen Politik, Verantwortlichen der Einrichtung und nicht zuletzt Jugendlichen stattfinden – „um eure Wünsche noch besser zu kennen und zugleich zu wissen, was genau ihr eigentlich tut“, meinte Andrea Giesberts, „Vielleicht tagt der Ausschuss für Jugend, Familie und Sport ja demnächst mal in euren Räumen“.

Dass es das eine oder andere tatsächlich zu tun gibt, konnte den Sozialdemokrat:innen bei ihrem Rundgang durch die Einrichtung nicht verborgen bleiben: „Die Fassade der gründerzeitlichen Stadtvilla aber vor allem die sanitären Anlagen müssen offensichtlich instandgesetzt werden“, stellt Olaf Peterschröder fest, „wir werden uns dafür einsetzten, dass diese Maßnahmen eingeplant und umgesetzt werden.“

Foto: SPD Höxter

Wirtschaft
Montag, 21. Juni 2021 07:59 Uhr
In Zukunft wird der Patient mit digitalen Plattformen selbst über seine Gesundheitsversorgung bestimmen
Montag, 21. Juni 2021 07:30 Uhr

Holzminden (red). Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens und der damit verbundenen Lockerung des Besuchsrechts im Krankenhaus findet, unter Einhaltung bestimmter Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, wieder der Elterninformationsabend statt. Dieser findet als visuelle Präsentationsdarstellung im Grünen Saal statt. Als Termin wurde, wie in der Vergangenheit auch, jeder erste Donnerstag im Monat gewählt. Aufgrund des einzuhaltenden Sicherheitsabstandes von eineinhalb Metern können maximal zehn Paare beziehungsweise zwanzig Personen, pro Veranstaltung (18 Uhr, sowie 19.30 Uhr), an diesem Abend teilnehmen. Bei Interesse melden Sie sich hierzu bitte im Vorfeld im Kreißsaal unter der Rufnummer (05531) 705- 6369 an.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die Räumlichkeiten in Form von Einzelpaar-Besichtigungen, zu den aktuell gültigen Besuchsregeln zu buchen. Die generelle Besuchszeit ist von 12 bis 16 Uhr. Werdende Eltern melden sich bitte ebenfalls im Vorfeld im Kreißsaal an. Die Hebamme vereinbart gern einen Termin mit Ihnen. Eine Besichtigung ist sodann möglich, sofern die Räumlichkeiten nicht belegt sind. Bitte beachten Sie, dass für eine Teilnahme am Elterninformationsabend ein Nachweis über den Impfstatus (Impfausweis) sowie dem Gesundheitsstatus nach durchlebter Covid-19-Erkrankung, in Kombination mit dem Personalausweis vorzulegen ist. Sofern kein Impfausweis oder Nachweis zur Genesung nach durchlebter Covid-19-Infeketion vorhanden ist, muss ein negatives Covid-19 Abstrich-Ergebnis, welches 72 Stunden Gültigkeit besitzt, vorgelegt werden. Zutritt ist nur nach schriftlicher Besucherregistrierung (siehe Erhebungsbogen auf der Homepage) und Vorlage des Personalausweises oder Online-Registrierung über die Luca-App möglich. Die Datenerhebung erfolgt im Eingangsbereich des Grünen Saales. Generell gilt weiterhin das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (medizinisch) oder einer FFP-2 Maske, Händedesinfektion bei Ein- und Austritt der Räumlichkeiten sowie die Einhaltung des Mindestabstands von eineinhalb Metern zu anderen Personen (soweit möglich).

Art und Dauer der aktuellen Besuchsregelung ist abhängig vom Infektionsgeschehen. Anpassungen werden somit fortlaufend vorgenommen.

Sonntag, 20. Juni 2021 06:58 Uhr

Kreis Höxter (red). Smart Farming, also intelligentes Ackern, ist das große Thema in der Landwirtschaft. Aber eine datengestützte Landwirtschaft erfordert Know How und Investitionen bei den Landwirtinnen und Landwirten. Das Regionale 2022-Projekt Mobile SmartFarmOWL bringt digitale Technologien auf den Bauernhof. „Um ressourcenschonend zu wirtschaften und die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft weiter voranzutreiben, ist die Digitalisierung ein unverzichtbares Hilfsmittel. Landwirtinnen und Landwirten benötigen praxisgerechte und kostengünstige Lösungen für eine datengestützte Landwirtschaft.

Zukunftsfähig sind Techniken, die sowohl einen ökologischen als auch einen ökonomischen Mehrwert bewirken. In der Zusammenarbeit mit dem Standort Höxter, der Technischen Hochschule OWL, konnten wir bereits wichtige Grundsteine legen. Hierzu dient auch der kreative Ansatz des Projektes Mobile SmartFarmOWL. Die Idee, ein mobiles Versuchsgut in enger Zusammenarbeit mit Landwirten aus der Region zu etablieren, ist innovativ “, sagt Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW, zum Auftakt des Regionale 2022-Projektes Smart FarmOWL, dessen Schirmherrin sie ist.

Die Ministerin kündigte im Rahmen der Veranstaltung den Aufbau eines Beratungsschwerpunktes “Digitalisierung in der Landwirtschaft“ bei der Landwirtschaftskammer NRW an. Smart Farming erfordert Investitionen: In selbstfahrende Landwirtschaftliche Maschinen, Drohnen und Roboter im Stall und auf dem Acker. Das kann vor allem kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe überfordern.

Die Idee des Regionale 2022-Projektes Mobile SmartFarmOWL: „Wir bringen die digitale Technologie auf die Höfe, wissenschaftliche Unterstützung inklusive“, erklärt Projektleiter Prof. Dr. Burkhard Wrenger von der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe.

Das Projekt „Mobile SmartFarmOWL“ will Landwirtschaftsbetriebe in der Region dazu befähigen, digitale Daten optimal zu nutzen, um auf diese Weise weniger Wasser, Dünger und Pestizide einsetzen zu müssen. Regierungspräsidentin Judith Pirscher: „Mobile Smart FarmOWL – das ist der Weg zur digitalisierten Scholle. 1,19 Millionen Euro investiert die öffentliche Hand in dieses Projekt, und das mit gutem Grund. Denn die Mobile Smart FarmOWL hat das Potenzial, allen mittelständischen landwirtschaftlichen Betrieben den Weg in die Digitalisierung zu ebnen; in OWL und auch weit über OWL hinaus.

Nicht zuletzt ist die Mobile Smart Farm OWL ein weiteres gutes Beispiel für die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Verbänden, Kammern und Hochschulen bei uns in der Region.“ Teil des Projektes ist ein mobiles Labor, mit dem Projektleiter Prof. Burkhard Wrenger und sein Team die landwirtschaftlichen Betriebe besuchen. Im Gepäck sind unter anderem eine Drohne und Bodenanalysegeräte, mit denen Wrenger die Nutzflächen kartiert und so detaillierte Aussagen über die Beschaffenheit des Bodens, Nährstoffgehalt und Feuchtigkeit machen kann.

Auf einer digitalen Plattform können sich die Partnerbetriebe in der Region über die Erkenntnisse austauschen, sich vernetzen und Schulungen besuchen. „Mehr Tierwohl, mehr Bio, weniger Dünge- und Pflanzenschutzmittel, die Anforderungen an die Landwirtschaft wachsen“, so Dr. Martin Berges, Direktor der Landwirtschaftskammer NRW auf der Auftaktveranstaltung zur Mobilen SmartFarmOWL. „Digitale Technologien bieten die Chance, Ökonomie und Ökologie zusammen zu bringen, weil durch die intelligente Analyse und Verwendung von Daten zum Beispiel weniger Düngemittel erforderlich sind oder Pflanzenschutzmittel noch gezielter eingesetzt werden.“ Herbert Weber, Geschäftsführer der OstwestfalenLippe GmbH: „Im Rahmen der REGIONALE 2022 werden kluge und innovative Lösungen gefördert. Die Mobile SmartFarmOWL ist ein sehr gutes Beispiel dafür, denn durch sie wird smarte Technik auch für kleinere Landwirtschaftsbetriebe vor Ort nutzbar. Das Projekt trägt als beispielhaftes Modell zur Wirtschaftsförderung im UrbanLand bei.“ SmartFarmOWL ist ein Projekt der REGIONALE 2022. Das Projekt wird durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen gefördert

Foto: TH OWL

Sport
Dienstag, 15. Juni 2021 06:20 Uhr
Sportvereine erhalten 1071 Flaschen steriles Handdesinfektionsgel
Sonntag, 30. Mai 2021 07:38 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, hat am Dienstag, 25. Mai, weitere Fördermaßnahmen im Rahmen des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ bekannt gegeben. Von dem einzigartigen Förderprogramm für Sportstätten profitieren bereits mehr als 2.000 Sportvereine aus ganz Nordrhein-Westfalen.

Gute Nachrichten für:

  • Den Turn- und Sportverein Bellersen 20 e.V.: Gefördert wird die Modernisierung des Sportheims in Höhe von 48.506 Euro
  • Die DLRG OG Brakel e.V.: Gefördert wird die Modernisierung des Vereinsheims mit Ausbildungsräumen in Höhe von 41.500 Euro
  • Den Reiterverein Nethegau e.V.: Gefördert wird die Modernisierung der Reithallen in Höhe von 27.185 Euro
  • Den Schießverein Beller e.V.: Gefördert wird die Modernisierung des Schießstands in Höhe von 51.500 Euro
  • Den Turn- und Sportverein Bellersen 20 e.V.: Gefördert wird die Modernisierung des Sportheims in Höhe von 48.506 Euro
  • Den Bürger-Schützen-Verein Brakel von 1567 e.V.: Gefördert wird die Modernisierung des Schießstandes in Höhe von 19.000 Euro

Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz: „Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren.“

Montag, 15. März 2021 09:41 Uhr

Kreis Höxter (r). Der FC Blau-Weiß Weser würdigt ehrenamtliche Tätigkeiten zum Wohl der Allgemeinheit und gewährt zukünftig allen Inhabern der Ehrenamtskarte zu allen sportlichen Veranstaltungen des Vereins freien Eintritt. Hiermit erfahren z.B. die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren, die uneigennützig zu jeder Zeit zur Abwendung von Gefahren bereitstehen, eine Wertschätzung aus dem Bereich, der ebenfalls nur mit ehrenamtlichen Kräften existieren kann.

Panorama
Donnerstag, 17. Juni 2021 12:28 Uhr
Borkenkäferflug hat zwei Wochen später begonnen. Land fördert Waldbauern alleine in diesem Jahr mit 75 Millionen.
Samstag, 05. Juni 2021 10:21 Uhr

Kreis Höxter (red). Etwa 50.000 Bissverletzungen ereignen sich jährlich in Deutschland. Die meisten werden durch Hunde und Katzen aus dem eigenen Haushalt oder der Nachbarschaft verursacht. Betroffen davon sind vor allem Kinder und Jugendliche. Auch wenn die Bisse oberflächlich oft nicht schwerwiegend aussehen, können Krankheitserreger durch die Zähne in die Tiefe getragen worden sein. Insbesondere die spitzen Eckzähne von Katzen begünstigen dies. „Bei Tierbissen besteht ein hohes Infektionsrisiko, das leider häufig unterschätzt wird. Wir empfehlen deshalb dringend allen Betroffenen aus dem Kreis Höxter, bei Bissverletzungen unbedingt den Hausarzt aufzusuchen und die Wunde untersuchen und behandeln zu lassen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner. Durch Tierbisse können zum Beispiel Wundstarrkrampf, Tollwut, Tularämie oder Leptospirose übertragen werden.

Auch der friedlichste Vierbeiner kann sich mal erschrecken oder bedroht fühlen und deshalb plötzlich zubeißen. Betroffen sind vor allem Kinder, da sie zu plötzlichen Bewegungen neigen, die das Haustier in Schrecken versetzen können. Ungefähr 25 Prozent aller Bisse erleiden Kinder unter sechs Jahren, etwa 34 Prozent im Alter von sechs bis 17 Jahren. Bei jüngeren Kinder dominieren Verletzungen im Kopf-Hals-Bereich, bei älteren sind es die oberen und unteren Extremitäten. Katzenbisse sind zwar seltener als die vom Hund, aber das Infektionsrisiko der Wunde ist deutlich höher. Der Grund dafür liegt im Speichel des Stubentigers. Hier befinden sich ungewöhnliche Erreger, die mit dem Biss in die Wunde gelangen. Das Infektionsrisiko eines Tierbisses liegt im Schnitt zwischen zehn und 20 Prozent, bei dem einer Katze hingegen zwischen 30 und 50 Prozent.

Gerade kleinere Wunden schließen sich schon nach kurzer Zeit wieder und es scheint, es handele sich um eine harmlose, oberflächliche Verletzung. „Auch mit der vermeintlich kleinen Wunde sollten Betroffene unbedingt zum Arzt gehen. Denn bleibt der Biss unbehandelt, kann er sich entzünden und schwere und dauerhafte Schäden an Muskeln, Sehnen, Nerven und Knochen verursachen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Wehmhöner. Spätestens beim Auftreten von Rötungen, Schwellungen oder pochenden Schmerzen sollte der Arzt aufgesucht werden. Auch allgemeines Unwohlsein und Fieber können auf eine Infektion hinweisen.

Der Arzt wird dann die Wunde medizinisch versorgen und bei Bedarf ein Antibiotikum verschreiben. Auch die Auffrischung der Tetanusimpfung kann vorgenommen werden. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, den Impfschutz gegen Tetanus alle zehn Jahre aufzufrischen – nach Verletzungen auch mal früher. „Um den Impfstatus zu überprüfen, ist es gut, den Impfpass gleich in die Praxis mitzunehmen“, sagt Wehmhöner.

Foto: AOK

Montag, 31. Mai 2021 07:54 Uhr

Kreis Höxter (red). Rauchen ist nach wie vor der größte vermeidbare Krebsrisikofaktor. Darauf weist die AOK NordWest anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai hin. An den Folgen des Rauchens sterben in Deutschland jedes Jahr rund 127.000 Menschen. Dies entspricht 13,3 Prozent aller Todesfälle. „Das zeigt uns, dass wir nicht nachlassen dürfen, über die Gefahren des Rauchens aufzuklären und für die Vorteile des Nichtrauchens zu werben. Und das so früh wie möglich, damit Kinder und Jugendliche im Kreis Höxter idealerweise erst gar nicht mit dem Rauchen anfangen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner.

Rauchen ist neben Stress, mangelnder Bewegung und ungesunder Ernährung einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislaufkrankheiten, chronische Atemwegserkrankungen, Krebs und Diabetes. Laut Tabakatlas 2020 waren die Patienten in bis zu 80 Prozent aller Lungenkrebsfälle Raucher. Darmkrebs ist nach Krebsarten der Atemwege die häufigste Krebsart, die durch das Rauchen entstehen kann.

Die Mehrheit der Raucher hat schon mindestens einmal versucht, mit dem Rauchen aufzuhören, in vielen Fällen leider ohne Erfolg. Nach Berichten der WHO ist der Rauchverzicht für viele eine große Herausforderung, insbesondere angesichts der durch die Pandemie verursachten zusätzlichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stressfaktoren. Die physische und psychische Abhängigkeit ist meist stark und das Rauchen hat eine wichtige Funktion: Es gibt dem Alltag eine Struktur, dient dem Stressabbau oder spielt bei sozialen Kontakten eine wichtige Rolle. Für diese Funktionen müssen für einen langfristigen Rauchstopp Alternativen gefunden werden. Nur so kann ein "Verzicht" zum "Gewinn" werden - eine wichtige Voraussetzung für einen langfristigen Rauchstopp. „Doch mit Unterstützung und einem klaren Bekenntnis zum Aufhören ist ein dauerhafter Rauchverzicht möglich“, so Wehmhöner.

Die AOK NordWest engagiert sich seit Jahren mit unterschiedlichen Präventions- und Behandlungsprogrammen und hilft ihren Versicherten bei der Rückkehr in ein nikotinfreies Leben. Dazu gibt es spezielle Kursangebote vor Ort oder Liveonline-Kurse im Internet. In den Programmen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sich endgültig und dauerhaft von der Zigarette zu verabschieden.

Menschen im Kreis Höxter mit einer chronisch atemwegsverengenden Lungenerkrankung (COPD) können mit den speziellen Chronikerprogrammen ihrer Krankenkasse zum Beispiel lernen, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten und ihre Lebensqualität zu verbessern. Neben einer regelmäßigen ärztlichen Beratung und Koordination der Behandlung gehören auch besondere Schulungen dazu.

Der Gewinn für jeden Verzicht ist groß und sogar schnell zu erzielen, denn Nichtrauchen wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Schon 20 Minuten nach der letzten Zigarette sinkt die Herzfrequenz und innerhalb von zwölf Stunden sinkt der Kohlenmonoxid-Spiegel im Blut auf einen Normalwert laut Aussagen der Deutschen Krebshilfe. Innerhalb von zwei bis zwölf Wochen verbessert sich die Durchblutung und die Lungenfunktion. Das Risiko für Schlaganfall und Lungenkrebs kann zwischen zwei und fünf Jahren nach dem Rauchstopp auf das eines Nichtrauchers sinken. „Und Nichtraucher profitieren ebenfalls davon, denn Passivrauchen verursacht grundsätzlich dieselben Erkrankungen!“ sagt Wehmhöner.

Dienstag, 05. Januar 2021 10:47 Uhr

Berlin (red). Seit dem 15. Dezember konnten sich Risikopatienten je drei Schutzmasken auf Kosten des Bundes in den Apotheken abholen. Die vorläufige Bilanz für diese erste Phase der Verteilaktion fällt positiv aus. „Die Aktion hat funktioniert, obwohl die Apotheken praktisch keine Vorbereitungszeit hatten und der Run auf die Masken groß war. Bereits in den ersten sieben Tagen der auf drei Wochen angelegten Verteilaktion wurden rund 84 Prozent aller Nachfragenden versorgt. Das zeigt, wie leistungsfähig und flexibel das System der Vor-Ort-Apotheken ist“, sagt Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Die Einschätzung basiert auf einer Umfrage, die im Auftrag der ABDA unter 350 Apothekeninhaber*innen für den Zeitraum 15. bis 22. Dezember 2020 durchgeführt wurde.

Über drei Viertel der teilnehmenden Apothekeninhaber*innen gaben an, in der ersten Woche bereits mehr als 2500 kostenlose Schutzmasken an Berechtigte verteilt zu haben. Zwei Drittel der Befragten beurteilte die Liefersituation für Schutzmasken als gut bis sehr gut.

Overwiening: „Die Maskenverteilung neben dem Tagesgeschäft zu stemmen, war für die Kolleginnen und Kollegen ein großer Kraftakt.“ Rund 48 Prozent der Befragten gaben an, dafür zusätzliche räumliche Vorkehrungen getroffen und zum Beispiel zusätzliche Arbeitsplätze eingerichtet zu haben. Drei von zehn Apotheken haben zusätzliches Personal beschäftigt. 

An Neujahr hat die zweite Phase der Verteilaktion begonnen, bei der die Anspruchsberechtigten von ihrer Krankenkasse Coupons für die Abholung weiterer Schutzmasken in der Apotheke bekommen. Neun von zehn Apothekeninhaber*innen fühlen sich auch dafür gut gerüstet und gehen davon aus, dass sie die Nachfrage bedienen können. Zwei Drittel der Befragten wollen Anspruchsberechtigte auch per Botendienst mit Masken versorgen.

Foto: ABDA

Montag, 04. Januar 2021 07:57 Uhr

NRW (red). Schon in den 70er Jahren hat der Pionier des Biologischen Gartenbaues, Heinz Erven aus Remagen, seine Hoch- und Hügelbeete konzipiert und dabei gezeigt, dass man einen 4-Personenhaushalt mit einem Hochbeet in der Größe von 2 m x 12 m fast das ganze Jahr über mit frischem Salat und Gemüse versorgen kann. Willi Hennebrüder von der Lemgoer Ortsgruppe im Bund für Umwelt und Naturschutz hat ihn damals mehrfach besucht, um die eigenen Kenntnisse zum biologischen Gärtnern zu verbessern.

Inzwischen hat man aus den Erfahrungen gelernt und das Konzept Schritt für Schritt optimiert. Eine wertvolle Neuerung ist dabei ein Folientunnel der es ermöglicht, dass man schon frühzeitig Salat aus dem eigenen Garten ernten kann. Leider werden beim Aufbau eines solchen Beetes, der Aussaat und der Bepflanzung mangels Kenntnis immer noch Fehler gemacht. Aus diesem Grund hat die Lemgoer BUND-Gruppe eine eigene Internetseite erstellt mit Hinweis auf diverse Möglichkeiten der Hochbeetgestaltung und einem Information zum kostenfreien Download sowie Angaben zur Literatur.

Wichtig ist nach Aussagen des BUND Lemgo, dass bei der Bepflanzung die Regeln der Mischkultur beachtet werden. Zudem gilt der Grundsatz: „Ein gesunder Boden ist Voraussetzung für gesunde und widerstandsfähige Pflanzen.“ Der eigene Anbau von Salat und Gemüse ist nach Aussagen des BUND Lemgo auch ein Beitrag zum Klimaschutz, weil er lange Transportwege vermeidet und zudem die eigenen Bioabfälle für die Herstellung von Dünger genutzt werden können. Weitere Informationen findet man auf der Internetseite des BUND Lemgo https://www.bund-lemgo.de/hochbeet.html

Foto: Hochbeet Huchler 

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