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Region Aktiv
Freitag, 24. November 2017 08:09 Uhr
Veranstaltung mit Jürgen Domian fällt aus
Donnerstag, 23. November 2017 11:13 Uhr

Höxter (red). Im Fall des verstorbenen zweijährigen Jungen Malik aus Lauenförde ist der Prozess am Mittwochnachmittag ohne Urteil beendet worden. Richterin Christina Brüning hatte sich vor Ende des Prozesses mit allen Beteiligten zusammengesetzt und in einem Abwägungsprozess die Einstellung des Verfahrens beschlossen in Absprache mit Staatsanwalt Ralf Meyer, den Eltern des Jungen als Nebenkläger sowie mit der Verteidigung und den Angeklagten. Danach muss die angeklagte Oberärztin 5.000 Euro an die Familie des verstorbenen Jungen zahlen, der angeklagte Chefarzt 17.000 Euro, wovon 15.000 Euro an die Eltern gehen.

Der Fall sei schlimm und der Verlust des Jungen sei nicht wieder gut zu machen, sagte Richterin Christina Brüning. Sie ist sich aber sicher, dass die beiden Ärzte zwar Fehler gemacht hätten in der Ausübung ihres Berufes, aber auch die Absicht verfolgt hätten, dem Jungen so schnell und so gut wie möglich Hilfe zu leisten. Letztendlich wird klar, das nicht nur die beiden Angeklagten Fehler begangen haben sondern eine Verkettung von unglücklichen Umständen zum Tod des zweijährigen Maliks geführt hätten. Im nun anberaumten zweiten Teil des Prozesses ging es in erster Linie um die Frage, warum der Zweijährige erst viel zu spät von einem Rettungswagen von Höxter nach Kassel gefahren wurde, wo doch schon vor neun Uhr morgens festgestanden habe, das der Junge so schnell wie möglich hätte verlegt werden müssen.

Im Prozess gehört wurde diesmal auch der Notarzt, der den Transport am 16. Oktober 2013 wegen angeblich mangelnder geeigneter Ausstattung des Rettungswagens abgelehnt hatte. Weiterhin vernommen wurden ein Arzt aus Kassel, der den Transport über die Leitstelle Kassel bestellt hatte, die zum damaligen Zeitpunkt jeweils diensthabenden Leitstellenmitarbeiter aus Kassel und aus Höxter sowie zwei Notfallsanitäter der Rettungswache in Brakel, die den Transport schließlich mit ihrem Rettungswagen durchgeführt haben als Zeugen. Der Notarzt Dr. R. hatte die Ablehnung des Transportes wegen mangelnder Kapnometriemessung begründet. Auf dem Rettungswagen sei zwar ein Kapnometriegerät vorhanden gewesen, das habe aber vermutlich nichts angezeigt, weil das Kleinkind nur ein geringes Gewicht aufgewiesen habe. Erst Wochen später hatte der Notarzt Dr. R. erfahren, dass es wohl in der Notaufnahme ein für Kleinkinder geeignetes Gerät gegeben hätte, erklärte Dr. R. im Zeugenstand. Eine weitere Zeugin von der Bezirksregierung Detmold vom Dezernat Bevölkerungsschutz sagte aus, dass der Rettungswagen aus Brakel nach Norm ausgestattet gewesen sei. Der Notarzt aus Höxter sei in Absprache mit den Leitstellenmitarbeitern aus Kassel und Höxter in Verbindung mit einem Rettungswagen aus Brakel um 12:13 Uhr losgeschickt worden, um wertvolle Zeit wieder aufzuholen, da die Diagnose Hirntumor mit ansteigendem Hirndruck bereits morgens um kurz vor neun Uhr festgestanden habe nach einem MRT. Da der Notarzt den Transport abgelehnt habe, musste der später erneut alarmierte Intensivtransportwagen aus Kassel durchfahren. Dieser habe das geeignete Equipment an Bord gehabt und einen Kindernotarzt. Transportiert wurde der Junge aber erst um 15:10 Uhr vom Rettungswagen aus Brakel mit der Ausstattung des Intensivmobils und in Begleitung des Kindernotarztes mit seinem mitgebrachten Rettungsassistenten.

Die Verteidigung der Oberärztin stellte unterdessen die Glaubwürdigkeit des medizinischen Gutachters Dr. Z. in Frage und warf ihm Befangenheit vor. In seinem Gutachten hätte dieser sich nicht auf die Sache konzentriert sondern selber Bewertungen vorgenommen. Die Aussagen des Gutachters hatten den Notarzt Dr. R. zwar zuvor entlastet, aber sie würden für die Angeklagten weder erschwerend noch entlastend gewertet werden. Die Strafzahlungen begründen sich auf die Fehler, welche die beiden Angeklagten in Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit fahrlässig herbeigeführt hätten. Damit gemeint ist laut dem Staatsanwalt Ralf Meyer die ungenaue neurologische Untersuchung des Chefarztes und der falsche Meldeweg der Oberärztin über die Städtischen Kliniken Kassel. Sie hätte die hiesige Leitstelle verständigen müssen. Der kleine Malik war am 15. Oktober 2013 mit Bauchmerzen und Erbrechen ins St.-Ansgar-Krankenhaus eingeliefert worden. Die Ärzte gingen zunächst von einem Magen-Darm-Infekt aus. Am nächsten Tag erlitt der Zweijährige einen Krampfanfall um kurz nach 8 Uhr, woraufhin sofort eine MRT-Untersuchung durchgeführt worden ist. Dabei wurde der Tumorr mit dem tödlichen Hirndruck festgestellt. Malik starb am 18. Oktober, genau zwei Monate vor seinem dritten Geburtstag.

Foto: red

Donnerstag, 23. November 2017 10:36 Uhr

Höxter (red). Die Fraktion der Bürger für Höxter hat sich in ihrer Fraktionssitzung am 20. November intensiv mit den Entwässerungsgebühren in Höxter auseinander gesetzt. Die Gebühren für die Abwasserbeseitigung sollen in Höxter im nächsten Jahr gesenkt werden und zwar um 0,08 € auf 3,53 € bei der Schmutzwasserentsorgung und um 0,07 € bei der Regenwasserentsorgung.++++ Die Gebührensenkung geht nicht auf Kosteneinsparungen zurück, sondern ist quasi technisch bedingt, da in 2016 und 2017 nachgeholte Gebührenunterdeckungen aus Abrechnungsperioden bis 2015 ausgeglichen wurden und für 2017 ein Gebührenüberdeckung erwartet wird, die zugunsten der Gebührenzahler ausgekehrt werden soll. Trotz der auf den ersten Blick erfreulich anmutenden Entwicklung sehen die Bürger für Höxter bei der Gestaltung der Entwässerungsgebühren erheblichen Anlass zur Kritik.

Die durch die 2010 durchgeführte „Neuordnung“ der Abwasserbeseitigung in Höxter bewirkte zusätzliche Gebührenbelastung wird gar als Skandal bewertet. Die Fraktion ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Entwässerungsgebühren in Höxter insgesamt um mehr als 2 Mio. € zu hoch angesetzt werden. Das bedeutet für einen Musterhaushalt, wie er vom Bund der Steuerzahler definiert wird, bei dem ein Wasserverbrauch von 200 m³ und eine kanalwirksame Fläche von 130 m² zu Grunde gelegt wird in 2018 eine Entwässerungsgebühr von insgesamt 789,20 €. Die Entwässerungsgebühren könnten nach Berechnungen der Bürger für Höxter um mehr als 25 % günstiger gestaltet werden. Das würde für den Musterhaushalt eine Einsparung von weit über 200 € bedeuten. Die seitens der Bürger für Höxter kritisierten Gebührenbestandteile lassen sich folgenden Sachverhalten zuordnen:

  • Die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten aus Zuwendungen mit rd. 500 T€;
  • die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten für Beiträge mit rd. 160 T€ und •
  • die Differenz zwischen den kalkulatorischen Zinsen und den tatsächlich gezahlten Zinsen von rd. 400 T€.

Die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten für Zuwendungen stammen in erster Linie aus gewährten Investitionszuschüssen des Landes aber auch aus Investitionszuschüssen von hier ansässigen Unternehmen. Die jährlichen Auflösungsbeträge, eigentlich ein Korrekturposten zu den Abschreibungen werden seit Jahren den Gebührenzahlern vorenthalten. Die Erträge aus der Auflösung von Beiträgen stammen aus den Kanalbaubeiträgen der Anlieger. Da die Gebührenzahler über die jährlichen Abschreibungen die Investitionen in die Kanäle verteilt über die Nutzungsdauer zu 100 % bezahlen, werden ihnen die Früchte der zu Beginn bezahlten „Anzahlung“ für den Kanalbau vorenthalten.

Den Gebührenzahlern werden mit 6 % angesetzte kalkulatorische Zinsen auferlegt. 6 % Zinsen liegen weit über den heute üblichen Zinssätzen und auch weit über den tatsächlich zu zahlenden Zinsen. Hier wurde bereits vor Jahrzehnten eine zusätzliche Einnahmequelle zugunsten des allgemeinen Haushaltes der Stadt Höxter aber zu Lasten der Gebührenzahler erschlossen. Die bei den 3 vorgenannten Sachverhalten zu Lasten der Gebührenzahler angewandte Methode wird zwar von den Verwaltungsgerichten in NRW als legal beurteilt. Die Bürger für Höxter geben hier aber zu bedenken: Nicht alles was legal ist, ist auch gerecht. Es obliegt der Entscheidungshoheit des Rates hier die Gebührenzahler fair und gerecht zu behandeln. Dafür stehen die Bürger für Höxter und werden sich auch zukünftig für die Gemeinschaft der Gebührenzahler einsetzen.

Das zusammen ergibt gut 1 Mio. € Jahresgewinn für die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Stadtentwässerung Höxter und damit mittelbar für den allgemeinen Haushalt der Stadt Höxter. Für eine gebührenrechnende Einrichtung, die nach dem KAG NRW eigentlich nur das Ziel einer 100%igen Kostendeckung verfolgen sollte, ist das so als „unnatürlich“ anzusehende Ergebnis der ESH alle Jahre wieder recht stattlich. Die Gebührenzahler werden nach Recherchen der Bürger für Höxter aber auch in weiteren Bereichen ungebührlich in Anspruch genommen. Diese ungebührliche Inanspruchnahme wird in den nicht angemessenen Entgelten für die Betriebsführung und die Investitionen der Stadtentwässerung Höxter GmbH letztlich wieder zu Lasten der Gebührenzahler gesehen. In dem Betriebsführungsentgelt ist mittelbar die Abschreibung der Stadtentwässerung Höxter GmbH (SEH) auf das von der Stadt Höxter erworbene Nutzungsrecht für den öffentlichen Verkehrsraum i.H.v. jährlich 125 T€ zuzüglich Zinsen und Mehrwertsteuer enthalten. Das sind durchschnittlich bei einem angenommenen Zinssatz von 2,5 % rd. 223 T€ zu Lasten der Gebührenzahler. Übrigens kommt davon jährlich im allgemeinen städtischen Haushalt der Stadt Höxter aus der Auflösung des „Kaufpreises“ lediglich ein Betrag von 125 T€ an. Kurz gesagt, damit bei der Stadt im allgemeinen Haushalt ein Ertrag von 125 T€ realisiert werden kann, müssen die Gebührenzahler dafür fast 100 T€ mehr bezahlen. Aus Sicht der Bürger für Höxter ist das ein schlechtes Geschäft für die Gebührenzahler, den man sicherheitshalber vorher aber auch gar nicht gefragt hat.

Bei dem Investitionsentgelt hat man der Stadtentwässerung Höxter GmbH die Möglichkeit eingeräumt sogar nicht erbrachte Leistungen abzurechnen. Die SEH erhält das Investitionsentgelt auf der Basis von angenommenen jährlichen Investitionen von 2,9 Mio. € mit rd. 226 T€ vergütet. Das Investitionsentgelt erhöht sich vereinfacht ausgedrückt jährlich um weitere 226 T€ egal, ob die SEH den angenommenen jährlichen Investitionen nachkommt oder nicht. Bis zum 31.12.2016 haben die Gebührenzahler damit für nicht durchgeführte Investitionen der SEH bereits mehr als 2,2 Mio. € für nichts und wieder nichts bezahlt. Der anteilige Betrag für 2016 beläuft sich allein auf gut 600 T€. Die jährliche Belastung für die Gebührenzahler öffnet sich wie eine Schere.

Im ersten Jahr, dem Jahr 2011 betrug der nicht gedeckte Teil des Investitionsentgeltes „nur“ 116 T€. Fünf Jahre später sind es bereits 603 T€. Über die Laufzeit von 20 Jahren droht den Gebührenzahlern allein hier ein Schaden von hochgerechnet fast 20 Mio. €. Nun soll wohl, nachdem die Bürger für Höxter hier über Jahre die Finger in die Wunde gelegt haben, das Investitionsentgelt zugunsten der Gebührenzahler neu geregelt werden. Leider wird der SEH hier aber eine Art „Besitzstandswahrung“ eingeräumt, da wohl das per Ende 2016 erreichte nicht gedeckte Investitionsentgelt von gut 600 T€ bis zum Ablauf der 20 jährigen Vertragslaufzeit jährlich weitergezahlt werden soll. Durch die so beschriebene Vertragsänderung wird aber der „Schaden“ für die Gebührenzahler nur unzureichend repariert. Denn die Gebührenzahler bleiben über die Gesamtlaufzeit gesehen auf 10 Mio. € sitzen, die für nichts und wieder nichts bezahlt werden.

Das alles kann nicht Rechtens im Sinne von Gerecht sein. Die Bürger für Höxter kämpfen daher auf der politischen Ebene für die Gemeinschaft der Gebührenzahler und unterstützen damit auch flankierend die gegen die Entwässerungsgebühren klagenden Höxteraner Einwohner und Unternehmer. Die bei weitem zu hoch angesetzten Entwässerungsgebühren der Stadt Höxter werden von den Bürgern für Höxter als unsozial und unchristlich bewertet. Insbesondere für die Höxteraner Familien, die nur über ein unterdurchschnittliches bis durchschnittliches Einkommen verfügen, wird über die zu hoch „gestalteten“ Entwässerungsgebühren der frei verfügbare Teil der Einkommen abgeschöpft bzw. reduziert, der für die menschenwürdige Gestaltung des Lebens und die Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben unabdingbar ist.

Nicht zuletzt wird hier auch den Kindern in den Familien ein Stück weit die Lebensqualität genommen. In der Ratssitzung am Donnerstag, 23. November werden die Bürger für Höxter sich für eine faire Gestaltung der Entwässerungsgebühren einsetzen und die Bewertung der Entwässerungsgebühren als unsozial und unchristlich weitergehend begründen.

Foto: Pixabay

Mittwoch, 22. November 2017 10:07 Uhr

Höxter (TKu). Am Samstag, den 02. Dezember heulen die Sirenen wieder kreisweit zwischen 12:00 und 12:07 Uhr. Dabei handelt es sich um einen Probealarm für die Sirenen im Kreis Höxter. Bei diesem Probealarm ertönen folgende Signale: 12 Uhr: 1 Minute Dauerton,12.03 Uhr: 1 Minute auf- und abschwellender Heulton, 12.06 Uhr: 1 Minute Dauerton. Insbesondere ältere Menschen erinnert der auf- und abschwellende Heulton noch an den Fliegeralarm, der während des zweiten Weltkrieges. Deshalb wird der Probealarm rechtzeitig öffentlich bekannt gegeben. Mit dem Probealarm soll die Funktionsfähigkeit des Sirenen-Systems überprüft und gleichzeitig die Bevölkerung mit dem Warnsignal vertraut gemacht werden.

„Die Sirenensignale haben im Ernstfall eine wichtige Funktion zur Warnung der Bevölkerung“, erklärt Jürgen Ditter, Leiter der Abteilung Bevölkerungsschutz des Kreises Höxter. Bei einem Großeinsatz fordert der auf- und abschwellende Heulton die Bevölkerung dazu auf, das Radio einzuschalten. Über den örtlichen Lokalsender erhalten die Bürgerinnen und Bürger nähere Informationen für den Grund der Warnung und wichtige Hinweise, wie sie sich am besten verhalten. „Das gilt aber nur für den Ernstfall“, macht Jürgen Ditter deutlich. „Beim Probealarm am Samstag muss das Radio natürlich nicht eingeschaltet werden. Es geht darum festzustellen, ob alle Sirenen im Kreis einwandfrei funktionieren.“ Der Kreis Höxter verfügt über ein flächendeckendes Sirenensystem. Die Sirenen können so gesteuert werden, dass sie in einzelnen Ortschaften, Stadtgebieten und im gesamten Kreisgebiet ausgelöst werden können.

„So können wir sehr schnell und zeitgleich weite Bevölkerungskreise warnen“, nennt Ditter den Vorteil der Sirenen, die dazu aufrufen sollen, das Radio einzuschalten. Über den Lokalsender werden dann Verhaltenshinweise gegeben, die dringend zu befolgen sind, zum Beispiel Türen und Fenster zu schließen und sich nicht im Freien aufzuhalten. Bei einer Gefahrenlage sollte das Radio eingeschaltet bleiben, damit Meldungen über Veränderungen schnell den betroffenen Personenkreis erreichen. Auch die Beendigung der Gefahrenlage wird über das Radio und zusätzlich durch einen einminütigen Dauerton der Sirenen bekannt gegeben. Für den Kreis Höxter erfolgt die Warnung über Radio Hochstift.

Die Radiodurchsagen erfolgen im Ernstfall wenige Minuten nach der Sirenenalarmierung und werden mehrfach wiederholt. Da die Alarmierung möglicherweise nicht alle Menschen im betroffenen Gebiet rechtzeitig erreicht, sind die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, ihre Mitmenschen umgehend über die Radiodurchsagen zu informieren.Dieses geschieht über den Lokalsender Radio Hochstift mit der Sendefrequenz auf UKW: 88,1MHZ und 104,8MHz. 

Foto: Thomas Kube

Dienstag, 21. November 2017 13:29 Uhr

Beverungen (TKu). „Tante Lilli“ alias Guido Klode aus Kassel war der Stargast des öffentlichen Karnevalistischen Eröffnungsballs des Carnevalsvereins Weserbrücke e.V. in der Beverunger Stadthalle am Samstag-Abend. Frohsinn und Lebensfreude herrschte schon zu Beginn des Balls beim Einmarsch der Närrinnen und Narren. Die singende Komik-Wuchtbrumme „Lilli“ aus Kassel brachte den Saal jedoch zum Beben. Lilli ist schließlich genau wie ihre Wickler im Haar: aufgedreht und schief gewickelt. Sie hat viele Vorlieben, wie zum Beispiel ihre Käufe bei QVC oder ihre Tupperkulose.

„Ich habe so viel Tupperzeug im Schrank, Tupper, Tupper, Tupper.“ Auch aus ihrer Vorliebe für Deftiges macht Lilli keinen Hehl draus. Sie steht so gerne auf „Ahle Wurst“. „Zicke zacke, hoch die Stracke“ lautete ihr Liebeslied an die hausgemachte rote Wurst-Stracke aus Nordhessen, das sie in der Beverunger Stadthalle zum Besten gab. Ein Leben ohne Ahle Wurscht ist für Lilli unvorstellbar, sagt sie. „Als die Wurst einmal aufgebraucht war, habe ich sehr stark abgenommen. Ich sah so schlecht aus, dass mir beim Frühsport am Teich die Enten ihre Brotkrümel angeboten haben.“

Also musste sie wieder her, die Stracke für alle Fälle. Nutzen könne man sie sowieso vielseitig, Lilli nimmt die Wurst sogar mit ins Bett, denn Batterien braucht die Stracke nämlich nicht. Den Besuchern des Eröffnungsballs und den Prinzenpaaren gefiel die Show von Tante Lilli so gut, das sie aus dem Lachen nicht mehr heraus kamen. Das Flaggschiff des CVWB sind die Tanzgarden samt Funkenmariechen und die waren auch wieder ein echter Hingucker im Programm: Mit ihren neu einstudierten Show- und Gardetänzen demonstrierten sie dem Publikum ihr Können. Eine besondere Ehrung wurde dem ehemaligen Präsidenten des CVWB, Kunibert Lüdtke sowie dem ehemaligen Sitzungspräsidenten Wolfgang Driehorst zu teil. Der amtierende CVWB-Präsident Friedhelm Dierkes verlieh den beiden den höchsten Karnevalsorden zum Dank für ihr jahrelanges bzw. jahrzehntelanges Wirken im närrischen Verein. Das Prinzenpaar Marcel, der Schützende (Gerhards) und Yvonne, die Carnevalistische (Rauscher) sowie das Kinderprinzenpaar Larissa die Sympathische (Siebeneicher) und Robin der Dynamische (Mantel) eröffneten mit ihrem Prinzentanz die Tanzfläche. Zwischen dem Programm legte DJ Alexander Bönning aus Beverungen karnevalistische Musik auf. Getanzt wurde noch bis spät in die Nacht hinein.

Fotos: Thomas Kube

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Blaulicht
Freitag, 24. November 2017 12:15 Uhr
Großeinsatz für die Feuerwehr Höxter: Angenommen wurden zwei verschüttete Bauarbeiter
Freitag, 24. November 2017 10:52 Uhr

Höxter (red). Am Freitag, 24.11.2017, gegen 07.10 Uhr, wurden drei Frauen bei einem Verkehrsunfall in Höxter-Stahle verletzt. Eine 52-jährige Frau befuhr mit ihrem Volvo die Holzmindener Straße aus Richtung Holzminden kommend und wollte im Kreuzungsbereich nach links in die Corveyer Straße in Richtung Albaxen einbiegen. Hierbei übersah sie offensichtlich eine 21-jährige Frau, welche mit ihrem Ford Ka die Heinser Straße in Richtung Holzminden befuhr. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Beide Fahrzeugführerinnen und eine 25-jährige Beifahrerin im Ford Ka erlitten leichte Verletzungen. Alle am Unfall beteiligten Personen sind in Höxter wohnhaft. Die Höhe des Sachschadens beträgt rund 11000 Euro.

Foto: Polizei

Mittwoch, 22. November 2017 10:24 Uhr

Höxter (red). Am Dienstag zwischen 13.30 und 13.45 Uhr hat eine 88-jährige Frau aus Höxter Einkäufe in einem Lebensmitteldiscounter in der Pfennigbreite getätigt. Beim Bezahlen stellte sie fest, dass ihre Geldbörse zuvor entwendet wurde. Diese hatte sie in ihrer Handtasche aufbewahrt. An der Kasse halfen zwei männliche Personen der Frau den Einkauf auf das Band zu laden. Inwieweit diese beiden Personen als Täter in Frage kommen, oder als Zeugen anzusehen sind, steht derzeit nicht fest. Eine Person wird als ungefähr 20 Jahre alt, ca. 160 cm groß beschrieben. Er trug eine graue Strickmütze, war dunkel gekleidet und auffällig gepierced. Die zweite männliche Person war ebenfalls ungefähr 20 Jahre alt und 180 cm groß. Er war von schlanker Figur und hatte kurze dunkle Haare. Der Mann trug schwarze Kleidung und hatte ein gepflegtes Aussehen. Beide Männer waren offensichtlich Deutsche. Die Polizei in Höxter, Tel. 05271 - 9620, bittet weitere Zeugen und sonstige Hinweisgeber sich zu melden.

Dienstag, 21. November 2017 13:22 Uhr

Beverungen (red). Für den 29-jährigen Angeklagten, der am 19. August 2016 in der alten Hausmeisterwohnung der Stadthalle Beverungen Feuer gelegt hatte, ändert sich das verhängte Urteil nicht. Durch die Brandstiftung des alkoholkranken 29-Jährigen wäre beinahe die Stadthalle den Flammen mit zum Opfer gefallen. Durch ein schnelles Eingreifen der Feuerwehr Beverungen brannte nur die Hausmeisterwohnung völlig aus. Nach seiner Festnahme habe der Angeklagte die Polizeibeamten übel beschimpft und beleidigt.

Der Bundesgerichtshof (BGH) stellte bei diesem Prozess Verfahrensfehler des Landgerichts Paderborn fest, was zu einer Überprüfung des Urteils durch eine neue große Kammer geführt hat. Die neue Kammer führte jedoch im zweiten Urteilsspruch zu keinem neuen Ergebnis. Der BGH beanstandete, dass die Richter sich nicht mit der Frage auseinandergesetzt hätten, ob ein minder schwerer Fall in Frage käme.

In Frage sei auch eine Therapie des Maßregelvollzuges nicht gekommen, was der BGH ebenfalls beanstandete. In der Neuauflage des Prozesses in der zweiten großen Kammer wurden diese zwei Dinge neu bewertet. Eine Aufhebung der Einzelstrafe wegen Brandstiftung ist von Seiten des BGH nicht aufgehoben worden. Die vorgeladenen Zeugen sind vorrangig hinsichtlich der Art der Beleidigungen befragt worden. Ein psychiatrischer Gutachter gab seine Einschätzung hinsichtlich des zum Tatzeit entsprechenden Alkoholpegel und der zurückliegenden mehrfachen Auffälligkeiten des Angeklagten ab. Der Gutachter sehe keine Chance für eine erfolgreiche Therapie.

Eine verminderte Schuldfähigkeit des Angeklagten nehme er an. Die große Strafkammer verhängte in diesem Fall eine Haftstrafe von drei Jahren und fünf Monaten. Davon habe der 29-Jährige jedoch bereits 15 Monate abgesessen. Der offene Vollzug sei in Sichtweite.

Foto: Privat

Montag, 20. November 2017 14:37 Uhr

Frankfurt/Höxter (red). Seit Mitte September diesen Jahres wird die Kriminaldirektion der Frankfurter Polizei in zunehmendem Maße von Bestellern eines in Frankfurt ansässigen Web-Shops mit dem Verdacht des Warenbetruges konfrontiert. Demnach wurden auf der Webseite www.kkgtechnik.de von diesen Personen die verschiedensten technischen Geräte bestellt und bezahlt. Eine Lieferung erfolgte nicht mehr, auch nicht nach mehrmaliger Anmahnung. Zurzeit liegen hier mehr als 400 solcher Fälle aus dem gesamten Bundesgebiet vor. Der so entstandene Schaden lässt sich noch nicht endgültig beziffern, dürfte aber mindestens im siebenstelligen Bereich liegen.

Auch Personen aus dem Kreis Höxter sind von diesem möglichen Betrug betroffen. Bislang sind bei der Kreispolizeibehörde Höxter fünf Anzeigen gegen den besagten Web-Shop erstattet worden. Es besteht der Verdacht, dass aber noch weitere Personen betrogen wurden. Personen aus dem Kreis Höxter, die in diesem Zusammenhang Anzeige erstatten wollen, wenden sich bitte an die Kriminalpolizei Höxter.  

Mittlerweile wurden in den Geschäfts- und Privaträumen des Shop-Betreibers Durchsuchengen durchgeführt. Die Auswertung der dort aufgefundenen Unterlagen ist arbeitsintensiv und dauert derzeit noch an. Der Shop-Betreiber selbst ist gegenwärtig nicht auffindbar und konnte dementsprechend zum Tatvorwurf noch nicht befragt werden.

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Politik
Mittwoch, 22. November 2017 10:16 Uhr
Dorfkonferenz im Golddorf Ovenhausen: Das größte Potenzial der ländlichen Räume liegt in dem Engagement der Bürger für ihre Heimat
Montag, 20. November 2017 10:42 Uhr

Berlin/Höxter (red). Nach zähen und langen Verhandlungen ist seitdem Montagmorgen gewiss, die Regierungsbildung auf Basis der "Jamaika"-Koalition ist gescheitert, die FDP hat sich aus den Sondierungsgesprächen zurückgezogen. Wie geht es nun weiter? Gibt es Neuwahlen oder werden doch Gespräche einer möglichen großen Koalition geführt? "Nach den Meldungen der letzten Nacht bin ich frustriert. Dabei enttäuscht mich insbesondere das Verhalten der FDP. Sie hat die Profilierung ihrer Partei und einzelner Spitzenpolitiker über die Interessen Deutschlands gestellt", erklärte Christian Haase (MdB) am Montagmorgen. "Auch wenn ein Störfeuer von Herrn Trittin Auslöser war. Klar ist dabei, dass heute Nacht auch viele liberale Projekte gescheitert sind. Die SPD ist nun gefordert, über ihren Parteischatten zu springen. Die Unionsfamilie muss jetzt bei Ihrer Einigkeit bleiben. Für Richtungs- und Personaldebatten ist in diesem Moment der falsche Zeitpunkt. Das kann nach Bildung einer Regierung erfolgen. Neuwahlen oder eine Minderheitsregierung sind die schlechteren Optionen. Deutschland muss stabil regiert werden - ganz Europa schaut auf uns und braucht einen verlässlichen Ansprechpartner. Man darf auch die enormen Kosten eines neuen Wahlkampfes nicht ganz außer Acht lassen."

Donnerstag, 16. November 2017 13:27 Uhr

Kreis Höxter (red). Sehr erfreut zeigten sich die GRÜNEN im Umweltausschuss des Kreises Höxter über den Vortrag der Umweltbehörde zur Biodiversität. Die GRÜNEN hatten mit Verweis auf das erschreckende Insektensterben beantragt, zu prüfen, ob und wie kreiseigene Grünflächen insektenfreundlich bewirtschaftet werden können. Die Verwaltung stellte daraufhin vor, welche Anstrengungen sie bisher in Zusammenarbeit mit der Stadt Marienmünster und der Hochschule OWL bereits unternommen hat. „Wir begrüßen die Aktivitäten des Kreises bei diesem Pilotprojekt ausdrücklich!“ stellte Martina Denkner fest. „Allerdings bezieht sich unser Antrag auf die Grünflächen, die der Kreis selbst pflegt, also z. B. am Kreishaus oder an den Berufskollegs. Hier könnte der Kreis Vorbild und Anregung für Bürger sein, auch kleinere Flächen so zu gestalten, dass Insekten Nahrung und Lebensraum finden.“ Die Verwaltung sagte zu, bis zur März-Sitzung des Umweltausschusses Vorschläge zu machen, mit welchen Flächen auch die Kreisverwaltung in die insektenfreundliche Grünpflege einsteigen könnte.

Foto: GRÜNE

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Wirtschaft
Mittwoch, 22. November 2017 07:39 Uhr
Zählerablesung der Gas- und Wasserversorgung Höxter GmbH
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Samstag, 18. November 2017 13:41 Uhr

Schon seit vielen Jahren verfolgte Hakan Tekin diesen einen Wunsch: Einen eigenen Friseur-Salon eröffnen. Es dauerte aber insgesamt 17 Jahre, ehe er sich diesen Traum erfüllen konnte. Im Jahr 2000 kam Tekin aus der Nähe von Izmir nach Holzminden und arbeitete in verschiedenen Branchen. So richtig glücklich war er dabei nie. Das hat sich jetzt geändert. Der 42-Jährige ist stolzer Besitzer des Salons „Istanbul Style“ in der Holzmindener Innenstadt.

„Ich wollte schon immer meinen eigenen Laden haben. Und in Holzminden gab es in diesem Bereich eine Marktlücke“, sagt Tekin. Er meint damit die Spezialisierung auf das typisch Türkische – aufwendige Bartrasur, Augenbrauen zupfen mit Faden, Haarentfernung  im Gesicht mit Wachs oder Faden sowie eine besondere Feuertechnik für die Ohrenhaare. All das zeichnet diesen Salon, der sogar montags von 14 bis 21 Uhr geöffnet ist, neben dem „normalen“ Haareschneiden aus.

„Viele sind dafür sonst bis nach Hannover gefahren. Wir haben aber nicht türkische, sondern auch sehr viele deutsche Kunden. Gerade Bartrasuren und Kurzhaarschnitte sind gefragt. Unsere Preise sind im Vergleich zu den Mitbewerbern recht günstig“, erklärt der Inhaber, der bereits in der Türkei als Friseur beschäftigt war: „Da habe ich an mehreren Lehrgängen in Istanbul teilgenommen.“

Seine drei Mitarbeiter sind ebenfalls echte Spezialisten in diesem Bereich. „Obwohl Männer unsere Hauptkunden sind, bieten wir auch Haarschnitte für Frauen an“, sagt Tekin. Einen Termin braucht man nicht. Und eine lange Wartezeit muss man auch nicht einplanen – damit wirbt „Istanbul Style“.

Der 42-jährige Besitzer ist mittlerweile so richtig in Holzminden angekommen, möchte aber seinen Salon noch  bekannter machen. „Wir wollen uns natürlich immer weiterentwickeln und die neusten Techniken beherrschen. Der Kundenstamm soll dabei erweitert werden“, macht der zweifache Familienvater deutlich.

 

Die Öffnungszeiten im Salon „Istanbul Style“ (Oberbachstraße 22):

Montag: 14 bis 21 Uhr.

Dienstag bis Freitag: 9.30 bis 19 Uhr.

Samstag: 9.30 bis 18 Uhr.

Fotos: rw

Freitag, 17. November 2017 16:11 Uhr

Höxter (red). Ein in der Wirtschaft allgegenwärtiges Thema: Der Fachkräftemangel. Unternehmen in ländlichen Regionen müssen ihre Position gegenüber denen in städtischen Regionen stärken, damit sie auf dem hartumkämpften Markt um Fachkräfte und Auszubildende bestehen können. Das Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter bietet eine regionale Plattform, damit sich Unternehmen zusammenfinden und gemeinsam Projekte zur Stärkung der örtlichen Wirtschaft entwickeln. Eines der Projekte legt den Fokus auf Aus- und Weiterbildung von Auszubildenden und Fachkräften. Dabei geht es bei der „länderübergreifenden Aus- und Weiterbildung“ unter anderem darum, ausbildende Unternehmen sowohl im theoretisch- allgemeinbildenden, als auch fachspezifisch-praktischen Bereich zu unterstützen.

Damit Unterstützungsangebote und Fortbildungen für Auszubildende und Fachkräfte in kleineren und mittleren Unternehmen umsetzbar sind, müssen sie ortsnah angeboten werden. Besonders für Jugendliche stellt Mobilität eine schwer zu überwindende Hürde dar. Angebote beispielsweise in Hildesheim oder Bielefeld sind für sie schwer zu erreichen oder mit sehr langen Fahrzeiten und hohen Kosten verbunden. Aus diesem Grund soll ein regionales und transparentes Netzwerk für Aus- und Weiterbildung entstehen, welches bestehende Angebote bündelt und bei Bedarf neue Angebote in die Region holt. Auf diese Weise sollen Fortbildungsangebote für mehr Unternehmen zugänglich gemacht werden.

Um sich über die Herausforderungen im Hinblick auf länderübergreifende Aus- und Weiterbildung auszutauschen hat das Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter am 13.11.2017 im Berufskolleg Kreis Höxter, Standort Brakel Akteure der Wirtschaft, Verwaltung und Bildung eingeladen. Die Wirtschaft war branchenübergreifend und von beiden Weserseiten vertreten, u.a. Schott AG, Gronemeyer Maschinenfabrik GmbH & Co., Symrise AG, Konrad Reitz Ventilatoren GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Elektro Potthast GmbH uvm. folgten der Einladung.

Da eine Umsetzung im fachpraktischen Bereich u.a. mit den berufsbildenden Schulen beidseits der Weser geplant ist, begann die Veranstaltung mit einem Rundgang durch das Berufskolleg in Brakel. Die Teilnehmenden konnten sich so einen guten Eindruck von den Möglichkeiten des Berufskollegs machen. Bei der Entwicklung der Projekte ist für den Projektleiter Carl-Otto Künnecke und seinen Stellvertreter Mark Becker von besonderer Bedeutung, dass sie aus Bedarfen entwickelt werden. „Wir wollen die regionale Wirtschaft stärken und das geht nur mit Angeboten, die auch wirklich von der Wirtschaft nachgefragt werden.“ betont Carl-Otto Künnecke nachdrücklich.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand eine Entwicklung von Zielen und Maßnahmen in Kleingruppen. Die Vertreter der Wirtschaft, Arbeitsverwaltung und Bildung fanden sich zu drei verschiedenen Themengebieten zusammen. 1. Unterstützungsbedarf leistungsschwächerer Jugendlicher bzw. Jugendlicher mit Migrationshintergrund zur Sicherstellung des Ausbildungsabschlusses und der Ausbildungsfähigkeit 2. Unterstützung und Sicherstellung der Ausbildungsbreite und – Ausbildungstiefe in bestimmten berufsrelevanten praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten 3. Zusatzqualifikationen für leistungsstarke Auszubildende nach der Ausbildung und Personalentwicklung bestehender Mitarbeiter durch Weiterbildung vor Ort.

Methodisch wurden die Workshops vom Zukunftszentrum Holzminden-Höxter geleitet und moderiert. Die Teilnehmer waren sich nach Abschluss der Arbeitsphase einig: In jedem der drei Themengebiete besteht Handlungsbedarf und Nachfrage. Deutlich wurde auch der Wunsch danach bestehende Angebote zu bündeln und transparenter zu transportieren. Mark Becker stellte zum Abschluss die nächsten Schritte im Projekt vor: „Momentan gibt es noch eine Lücke zwischen dem Angebot der diversen Bildungsträger und der Nachfrage der Wirtschaft. Wo genau die Ursache dafür liegt möchten wir in einem mehrstufigen Analyseprozess herausfinden. Das Arbeitstreffen stellt den ersten Schritt dar. Anfang des Jahres werden sich Experteninterviews mit Unternehmern bzw. Personalern, Meistern und Ausbildern anschließen, um die Impulse von unserem heutigen Arbeitstreffen zu konkretisieren.“

In Kürze wird es auch auf der Webseite des Innovationsnetzwerkes unter www.weserallianz.de eine Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse geben. Informationen über den Veranstalter: Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter Das Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter ist ein gemeinsames Projekt der Wirtschaftsvereine Weserpulsar e.V. und der Wirtschaftsinitiative aus dem Kreis Höxter e.V., sowie des Landkreis Holzminden, des Kreis Höxter und der beiden Städte Holzminden und Höxter. Das Netzwerk hat seit dem 01.03.2017 aktiv mit seiner Arbeit und der hauptamtlichen Innovationsmanagerin Imke Schlechter begonnen. Es werden länderübergreifende Projekte in den Bereichen Fachkräfte, Innovation und Gründung durchgeführt.

Weitere Informationen unter www.weserallianz.de.

Foto: r

 

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Sport
Dienstag, 21. November 2017 13:45 Uhr
60 erfolgreich abgelegte Sportabzeichen: Klaus Hartenstein erhält zum 60. Mal Gold
Dienstag, 14. November 2017 17:25 Uhr

Kreis Höxter (red). Mit 25 Fortbildungs- und Qualifizierungsangeboten ist jetzt das Jahresprogramm 2018 des Kreissportbundes Höxter e. V. erschienen. Interessenten können das Programm in der Geschäftsstelle unter 05271/921 902 anfordern oder auf der Homepage unter www.ksb-hoexter.de einsehen. Auch in diesem Jahr liegt das Hauptaugenmerk mit 20 Angeboten auf der Qualifizierung und Fortbildung für Übungsleiter. Von der Gruppenhelferausbildung über die Aus- und Fortbildung der 1. Lizenzstufe ÜL-C reichen die Themen wie z.B. „Aquatraining“, „Sicherheit im Sport“ oder „Fit im Alter“ bis zu “Wilde Spiele für wilde Kinder“ im Bereich der 2. Lizenzstufe ÜL-B. Selbstverständlich sind für die Vereinsvorstände im Bereich des Managements wieder fünf der beliebten „Kurz-und-gut“-Seminare enthalten. Neu bei diesen Abendveranstaltungen, die sich mit Themen wie „eManagement im Sportalltag“ oder „Bezahlte Mitarbeit im Sportverein“ befassen, ist seit vorigem Jahr die volle Kostenfreiheit für die Teilnehmer. KSB-Vorsitzender Reiner Stuhldreyer: „Der Kreissportbund versteht sich als Dienstleister für die Sportvereine. In allen Fragen der Vereinsorganisation, der Aus- und Fortbildung sowie der finanziellen Förderung, stehen die Mitarbeiter der Geschäftsstelle zur Verfügung.

Montag, 13. November 2017 10:44 Uhr

Unter der Woche teilte Vera Müller den Verantwortlichen des Frauen-Landesligisten mit, dass sie ihr Traineramt mit sofortiger Wirkung niederlegen möchte. „Ich habe diese Entscheidung schweren Herzens getroffen, bitte jedoch um Verständnis, da es sich hierbei um private und keineswegs sportliche Hintergründe handelt“, äußert sich Vera Müller zu ihrem Rücktritt. Zum Ende der Westfalenligasaison 2015/16 war sie nach einigen Trainerwechseln und einer turbulenten Spielzeit beim SV Ottbergen-Bruchhausen eingestiegen und hatte die neben dem SV Bökendorf erfolgreichste Frauenmannschaft des Kreises in den folgenden eineinhalb Jahren wieder auf einen stabilen Kurs und den aktuell zweiten Tabellenplatz in der Landesliga sowie ins Halbfinale des Kreispokals geführt.

„Mit großem Bedauern müssen wir die Entscheidung von Vera leider akzeptieren, da sie in dieser gemeinsamen Zeit hervorragende Arbeit geleistet und dem Team wieder das Gesicht verpasst hat, welches uns aus der erfolgreichen Vergangenheit bekannt war“, blickt Obmann Bernd Böttcher mit Reue zurück. Er führt weiter aus: „Wir sind Vera zu großem Dank verpflichtet, haben jedoch aber vollstes Verständnis und kommen somit ihrer Bitte zur Vertragsauflösung nach.“

Nachdem das Trainerduo beim SV nun gesprengt ist, wird die Mannschaft zukünftig von Manuel Bohnert, der bereits seit der vergangenen Saison Vera Müller zur Seite gestanden hatte, und Christina Künemund, als Torwart-Trainerin, betreut. „Ich danke dem gesamten Team für die sehr gute Zusammenarbeit und wünsche den Mädels, insbesondere für das Topspiel am Sonntag beim Tabellenführer FC Donop-Voßheide, für die Zukunft alles Gute“, schließt Vera Müller das Kapitel beim SV Ottbergen-Bruchhausen ab.

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Panorama
Mittwoch, 01. November 2017 16:56 Uhr
Ensembles Col Voc will begeistern
Dienstag, 03. Oktober 2017 18:35 Uhr

Golmbach (red). Nur noch ein paar Tage, dann startet wieder die große Sause auf der Golmbacher Wies´n! Die Organisatoren vom Kegelclub “Village Drunk“ verfügen mittlerweile über eine 16-jährige Wies’n-Erfahrung und präsentieren den zahlreichen Gästen Jahr für Jahr richtiges Wies’n-Feeling.

Und die vielleicht beste Nachricht vorab: Sie sind wieder da - die „Ludwig Thoma Musikanten“ kommen in diesem Jahr wieder an beiden Festtagen nach Golmbach. Nachdem es im letzten Jahr aus terminlichen Gründen mit den langjährigen Stimmungsgaranten der Golmbacher Wies‘n nicht geklappt hat, kehren sie nun mit großer Vorfreude zurück ins Weserbergland. Nach ihren grandiosen Auftritten in den letzten Jahren wird die in 20-köpfiger Besetzung auftretende original bayerische Oktoberfestkapelle aus dem Bräurosl-Zelt der Hacker-Pschorr-Brauerei auch in diesem Jahr wieder das Golmbacher Wies’n Publikum in Festtags-Stimmung versetzen.

Die Organisatoren aus dem Forstbachtal haben auch in diesem Jahr wieder ein Top-Programm für Jung und Junggebliebene auf die Beine gestellt. „Golmbacher Oktoberfest –das steht für ausgelassene Party nonstop und gleichzeitig für Gemütlichkeit und ein Zusammenkommen von Freunden und Altbekannten“, sagen die Veranstalter, „man trifft sich dort alljährlich einfach“. Traditionell startet das Fest mit der großen Oktoberfest-Party am Samstag,den 7. Oktober. Die vielen Gäste dürfen sich wieder auf einen tollen Mix aus traditioneller Oktoberfest-Stimmung und ausgelassener Partymusik freuen.

Die Stammgäste der „Ludwig Thoma Musikanten“ eröffnen das Fest mit zünftigen bayrischen Märschen, Stimmungsmusik, weltbekannten Schlagern und Oldies bis hin zu den bekanntesten Wies‘n-Hits. „Für jeden Geschmack ist da etwas dabei und nach dem traditionellen Wies‘n-Anstich des Festwirts und der gastgebenden Brauerei Allersheim gibt es sowieso kein Halten mehr“, wissen die Organisatoren vom Kegelclub. Als zweiten musikalischen Knaller des Abends halte man wieder Party-Musik der Spitzenklasse bereit, heißt es, denn: Aus dem hohen Norden kommt die Top-40Band „Line Six“ ins Forstbachtal. Im Gepäck haben „Line Six“ einen Mix aus aktuellen Charts und altbekannten Party-Hits mit denen sie der Golmbacher Partymeute wie gewohnt bis in die Morgenstunden einheizen.

Am Sonntag, den 8. Oktober, geht‘s dann ab 10 Uhr mit dem inzwischen legendären urtypischen Oktoberfest-Frühschoppen weiter. Die „Ludwig Thoma Musikanten“ werden wiederum zünftig aufspielen –ein musikalisches Programm für Alt und Jung. Für das Oktoberfest-Frühschoppen am Sonntag gibt es wie in den Vorjahren auch wieder Vorzugsangebote für Firmen, Vereine und sonstige Clubs ab 8 Personen. Bei Interesse daran bitte eine Email schreiben an: info@oktoberfest-golmbach.de.

Neben den jeweiligen TagesTickets gibt es auch in diesem Jahr wieder das Oktoberfest-Total-2-Tages-Ticket zum Vorzugspreis –mehr Oktoberfest geht nicht! Auch für die kulinarischen Genüsse wirdauf dem Golmbacher Oktoberfest wieder gesorgt: Neben den typisch bayrischen Gerichten Haxe und Leberkäs‘ gibt es auch wieder eine große Auswahl an verschiedenen anderenLeckereien. Nicht zu vergessen im Ausschank Allersheimer Bier –natürlich auch in der „O‘zapft is“-Variante. Die Eintrittskarten für dieses Event sind erhältlich an den bekannten Vorverkaufsstellen im Autohaus Vatterott Holzminden, Tankstelle Vatterott Eschershausen, Tankstelle Groß Stadtoldendorf, Friseur „Freestyle“ Bevern, Tankstelle Sparkuhle Negenborn, Gasthaus „Zur Hünenburg“ Golmbach und natürlich beim Täglichen Anzeiger Holzminden. „Pack ma´s Madln und Buam! Zieht´s Eure schicken Dirndl und Lederbux´n an und zeigt dem Süden mal wieder wie man Oktoberfest feiert“! Nicht mehr lange … dann wird o´zapft!

Fotos: Archiv

Donnerstag, 28. September 2017 14:56 Uhr

NRW/Konstanz (red). Die Polizei Konstanz fahndet aktuell nach einem vermutlichen Erpresser, der Nahrungsmittel vergiften will, um bundesweit verschiedene Konzerne zu erpressen. „Ein unbekannter Täter hat in einem Schreiben an unterschiedliche Adressaten einschließlich der Polizei angedroht, bei Nichterfüllung seiner Geldforderung in Lebensmittel- und Drogeriemärkten im In- und Ausland nicht näher benannte Produkte zu deponieren, die mit einer unter Umständen tödlich wirkenden giftigen Substanz in flüssiger oder fester Form kontaminiert sind“, erklärten die Polizei Konstanz sowie Staatsanwaltschaft Ravensburg in einer Mitteilung. Damit könnten auch Lebensmittelgeschäfte in Süd-Niedersachsen betroffen sein.

Die Ermittlungsbehörden und die amtliche Lebensmittelüberwachung nehmen diese Drohung sehr ernst, zumal der Täter bereits vergangene Woche in verschiedenen Friedrichshafener Einkaufsmärkten mehrere vergiftete Lebensmittelprodukte in Gläschen in Verkaufsregalen platziert hatte, wo sie aber nach seinem Hinweis von Angestellten und der Polizei aufgefunden werden konnten.

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es zukünftig zu einer Manipulation kommen könnte, werden Verbraucher deshalb aufgefordert, besonders auf Beschädigungen der Produktverpackungen oder das Fehlen des Unterdrucks (besonders bei Glasverpackungen mit Schraubverschluss) zu achten. Deckel von ordnungsgemäß verschlossenen Gläsern weisen üblicherweise eine Wölbung nach innen auf, beim Öffnen ist ein Knackgeräusch zu hören. Werden beim Einkauf verdächtige Produkte festgestellt, werden die Verbraucher gebeten, sofort das Verkaufspersonal zu informieren. Stellen Verbraucher zu Hause eine Manipulation von Verpackungen fest, können diese beim Ladengeschäft oder bei jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.

Der Erpressung dringend verdächtig, zumindest daran beteiligt zu sein, ist der abgebildete Mann, der vergangene Woche in einem Lebensmittelmarkt in Friedrichshafen von einer Überwachungskamera erfasst wurde.

Foto: Polizei Konstanz

Mittwoch, 13. September 2017 15:14 Uhr

Hofgeismar (red). Zum Saisonabschluss im Herbst findet an diesem Sonntag, 17. September, der 9. Sababurger Tierparklauf statt. Im wunderschönen Tierpark und im angrenzenden Reinhardswald werden wieder die bewährten Strecken eingemessen. Begeisterte Zuschauer an der Strecke und die unvergleichliche Natur begleiten die Teilnehmer auf der sorgfältig ausgewählten Laufstrecke. Als letzter Lauf zum Reinhardswald Lauf- und Walkingcup 2017 kann man hier noch fehlende Punkte erlaufen. Die Laufstrecken innerhalb des Tierparks führen über befestigte Parkwege. Der Lauf ist beim HLV angemeldet und wird als Volkslauf gewertet. Gewertet wird in elf Altersklassen.

Halbmarathon: Für die Halbmarathondistanz folgen die Läufer dem ersten Teil der Tierparkrunde, bevor sie das Gelände verlassen. Über die befestigten Wirtschaftswege durch den Reinhardswald erreichen die Läufer dann wieder die Zielgerade im Tierpark. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2001 und älter möglich. 10 km-Strecke: Der Lauf über die 10 km-Distanz folgt zweimal der 5-km-Rundstrecke. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2005 und älter möglich. 5 km-Strecke und 5 km-Walking: Die Rundstrecke folgt der historischen Außenmauer innerhalb des Tierparks und gibt einen guten Überblick über die Gesamtdimension des Parks. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2007 und älter möglich. Schüler 1.000 m und Bambini 500 m: Die Schüler und die Bambini laufen auf einer zentralen Kurzstrecke im Blickfeld der Zuschauer. Wenn erforderlich, dürfen die Kinder von einem Erwachsenen begleitet werden. Kinder ab Jahrgang 2010 und jünger werden als Bambini gewertet. Startzeiten: Halbmarathon 9 Uhr, Bambini 500 m 9:10 Uhr, Schüler 1.000 m 9:30 Uhr, 10 km-Strecke 10 Uhr, 5 km-Strecke 10 Uhr, 5 km-Walking 10:15 Uhr. Verbindliche Anmeldung bis 20 Minuten vor Startzeit des jeweiligen Laufes. Änderung der Startzeiten vorbehalten.

Startgeld: Das Startgeld beträgt für Einzelläufer 15 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich Jahrgang 1998 starten für zwei Euro. Das Startgeld zahlen die Läufer direkt im Tierpark bis spätestens 20 Minuten vor Beginn des jeweiligen Laufes. Im Startgeld ist der Tageseintritt, Einlass bis 10:30 Uhr, auch für Familienmitglieder bereits enthalten. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde. Die Sieger der jeweiligen Altersklassen erhalten eine Medaille, die Gesamtsieger einen Pokal. Urkunden und Ergebnislisten können auch über www.tierparklauf.de ausgedruckt werden. Anmeldungen: Eine Anmeldung ist online über www.tierparklauf.de möglich. Weiterhin ist eine Anmeldung am Lauftag bis spätestens 20 Minuten vor Startzeit des jeweiligen Laufes möglich. Eine spätere Anmeldung ist ausgeschlossen. Veranstalter ist der Landkreis Kassel, Eigenbetrieb Jugend-und Freizeiteinrichtungen, mit Unterstützung der LG Reinhardswald, der LAG Wesertal und des Lauftreffs Hofgeismar. Sanitäre Einrichtungen: Toiletten sind vorhanden. Duschmöglichkeiten werden angeboten. Die medizinische Betreuung übernimmt das DRK Deutsches Rotes Kreuz Oberweser/Wahlsburg.

Ein neues Zuhause für die Uhus: Uhus sind die größten einheimischen Eulen Deutschlands. Diese beeindruckenden Greifvögel sind die Jäger der Nacht, können aber am Tag genauso gut sehen wie in der Nacht. Für die Uhus soll eine neue Voliere gebaut werden, die größer ist als die alte und den Uhus mehr Flugmöglichkeiten bietet. Natürlich werden auch Versteckmöglichkeiten angeboten, da diese Vögel stundenlang beinahe bewegungslos im Baum sitzen. Genau dafür hat der Uhu auch das bräunlich gefleckte Gefieder – es ist sein Tarnumhang. Zur weiteren Verbesserung der Haltungsbedingungen wird eine neue Uhuvoliere gebaut werden. Ein großer Teil der Startgelder fließt direkt in den Neubau der Uhuvoliere.

Donnerstag, 07. September 2017 13:29 Uhr

Höxter (red). Selbsthilfegruppen und -organisationen aus Niedersachsen können bei der Krankenkasse IKK classic noch Fördergelder für ihre diesjährigen Projekte beantragen. „Das Budget ist noch nicht ausgeschöpft“, informiert der zuständige Mitarbeiter Uwe Mertens. „Deshalb sollten Gruppen und Verbände die Chance nutzen und eine Förderung beantragen.“ Die gesundheitsbezogene Selbsthilfe leistet für Betroffene und Angehörige einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung von Krankheiten, Behinderungen und psychosozialen Problemen. Die IKK classic unterstützt diese Arbeit und stellt der Selbsthilfe für ihr individuelles Engagement allein in diesem Jahr in Niedersachsen über 100.000 Euro zur Verfügung. Die Krankenkasse fördert mit diesem Geld individuelle Projekte wie krankheitsbezogene Seminare, Vorträge oder Informationsmaterialien. Förderanträge können noch bis Ende des Jahres direkt bei der IKK classic gestellt werden. Antragsformulare und Kontaktdaten gibt es im Internet unter www.ikk-classic.de oder bei Uwe Mertens unter der Telefonnummer 05351/526432.

Foto: red

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